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Bützen im Web 2.0-Zeitalter

28.01.200816:33 UhrKunst & Kultur

(openPR) Wie man die digitale Reputation in der Karnevalszeit schützt

Bonn/Würzburg - Alle Jahre wieder gibt es die gleichen Rituale: Naht die fünfte Jahreszeit, gibt es jede Menge Ratschläge, wie die tollen Tage ohne größere Blessuren zu überstehen sind. Auf Media-Treff.de media-treff.de übt sich Wolfram A. Zabel, Pressesprecher Vogel New Business http://www.vogel.de, in dieser Kunst. Damit nicht nur die Leser seines Blogs http://www.media-treff.de/index.php/2008/01/28/digitale-reputation-karneval-im-zeitalter-von-xing-und-studivz-heil-uberstehen/#more-515 in den Genuss seiner reichhaltigen karnevalistischen Erfahrung kommen, die der an Oscar Wilde geschulte Aphoristiker Zabel im Rheinland gewonnen hat, nimmt NeueNachricht http://www.neue-nachricht.de ein paar seiner Ratschläge auf.



Als Online-Fachmann weiß der Autor, wie es um die digitale Reputation bestellt ist. Alle wollen ordentlich feiern, doch man sollte Karneval auch im Zeitalter von Xing und StudiVZ heil überstehen. Anbei die Tipps von Zabel. Ob er sie selbst einhält, wird das Redaktionsteam von NeueNachricht investigativ recherchieren.

„1. Stellen Sie keine Kostümfotos in Ihr Profil. Wenn Google sein Logo weihnachtlich schmückt, mit Sylvesterraketen spickt oder anderweitig thematisch gestaltet, ist das in Ordnung – bei Ihnen nicht. Context ist zwar King, aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Pappnase oder Matrosenkäppi haben im Business-Netzwerk nichts zu suchen. Dieses Prinzip wird aufgeweicht, wenn sämtliche Ihrer bestätigten Kontakte als ‚Ort, geschäftlich’ KÖLN eingetragen haben.

2. Wählen Sie ein Kostüm, in dem nicht einmal Ihre eigene Mutter Sie erkennen würde und wahren Sie Ihre Anonymität. Was nützt Ihnen die beste Verkleidung, wenn das Bild mit dem völlig paralysiert schauenden Clown mit Ihrem Namen vertaggt wird. Achten Sie vor allem darauf, mit wem und in welchen Posen Sie abgelichtet werden (siehe auch Punkt 3). Besorgen Sie sich Aschermittwoch einen Fake-Account für StudiVZ und überzeugen Sie sich davon, dass die Weste Ihrer digitalen Reputation genauso weiß ist wie Ihr Schädel schwer.

3. Sie sind kein Freund von Eifersuchtsdramen? Dann verzichten Sie darauf, Ihre in die Fastenzeit hinübergerettete Karnevalsbekanntschaft als Kontakt bei Xing zu bestätigen. Ihre Partnerin oder Ihr Partner erfährt sofort, mit wem Sie jebützt haben durch die Funktion „Neues aus meinem Netzwerk“. Übrigens: Bützen ist alles andere als digital, sondern der rheinische Ausdruck für Küssen. Sollten Sie das Schunkeln mit Ihrer Karnevalsbekanntschaft zu einer festen Einrichtung machen wollen, dann achten Sie ebenfalls darauf, dass Ihr Kontakt den Geolocator deaktiviert hat. Sonst könnte insistierendes Klingeln bei Ihrer Bekanntschaft weder vom Postmann noch vom Pizza-Boten stammen.

4. Reichen Sie rechtzeitig Urlaub ein! In vielen Regionen Deutschlands sind weder Weiberfastnacht noch Rosenmontag ein Brauchtumstag. Sollten Sie dies missverstanden haben und sich unerlaubt vom Arbeitsplatz entfernt haben, könnte dies eine fristlose Kündigung nach sich ziehen. Neue Jobs, die zu Ihnen passen, finden Sie schnell unter Xing-Marketplace (Sollten Sie Regel 1 gebrochen haben, laden Sie schnell wieder ein seriöses Foto hoch). Haben Sie die jecke Zeit etwas übertrieben und stehen Aschermittwoch vor einem ausgewechselten Haustürschloss, müssen Sie darauf hoffen, dass echte Fründe zusammen stonn. Die Funktion ‚Immobilien’ im Marketplace lässt noch auf sich warten.

4. Vermeiden Sie gegenüber Karnevalsbekanntschaften Detailinfos über Privates und Berufliches! Das Hobby ‚Fliegenfischen’ oder ein Vorname wie Gislind oder Sunhild lassen Sie mit ein, zwei Zusatzinfos schnell ausfindig machen. Gleiches gilt für skurrile Firmennamen oder den Hinweis auf ein Auslandssemester an einer afrikanischen Uni. Vertrauen Sie nicht auf die Xing-AGB oder das neue Stalker-Gesetz: Eine Klette ist eine Klette ist eine Klette.
Na, denn: Helau und Alaaf und für alle Karnevalsflüchtlinge: Ski heil! Und immer dran denken: Et kütt wie et kütt un et hätt noch immer jot jejange!“

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