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Das Auto als natürlicher Feind des Fahrrads?

25.01.200808:15 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Das Auto als natürlicher Feind des Fahrrads?
Autoki
Autoki "Wir lieben Autos"

(openPR) Ewige Kampf um die Rechte des Stärkeren / autoki-Mitglieder sehen Debatte unverkrampft

Berlin, 25. Januar 2008 - Seit jeher sind sich Fahrradfahrer und Autofahrer ein beliebtes Feindbild. Gegenseitig. Auch bei der Auto-Community autoki.com ist dieser „ewige Kampf“ ein Thema. Die Mitglieder verraten, ob sie Fahrradfahrer tatsächlich als die „natürlichen Feinde“ des Autofahrers sehen.

„Radfahrer sind die Schlimmsten - im Dunkeln immer ohne Licht und am Tage über jede Ecke und rote Ampel“ meint Opel-Astra-Fahrer Meier85. Aber die meisten autoki-Mitglieder sehen das etwas lockerer: „Klar gibt es ziemlich vertrottelte Radfahrer, die nicht nur sich selbst, sondern auch noch andere gefährden, aber Autofahrer sitzen eindeutig am längeren Hebel und können sich deswegen etwas Mitgefühl und Nachsicht leisten“, schreibt autoki-Mitglied katz. Sie habe den Eindruck, dass einige Autofahrer ob der mangelnden Beweglichkeit demonstrieren müssen, wer der Stärkere ist. Da würden Radfahrer „von der Fahrspur gedrängt, extrem eng überholt und in Einbahnstraßen förmlich aufgegabelt, selbst wenn es für Radler erlaubt ist.“

Ohnehin sind viele autoki-Mitglieder sowohl Teilzeitautofahrer als auch Teilzeitradfahrer. Sie können daher verstehen, wie sich beide Seiten fühlen und bewegen sich im Straßenverkehr in beiden Rollen überwiegend rücksichtsvoll. Ob im Sattel oder am längeren Gas-Hebel.


Die Diskussion um den „ewigen Kampf“ kann hier weiterverfolgt werden:
http://www.autoki.de/questions/der-ewige-kampf

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