(openPR) Die WAK Köln wünscht sich für die Zukunft mehr Männer in ihren Studiengängen.
Köln, 23.01.2008 – Die Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V. in Köln (WAK) wünscht sich für die Zukunft mehr Männer in ihren Studiengängen. Der Anteil an männlichen Studierenden schwankt seit 10 Jahren zwischen 20 und 30 Prozent.
Das Schweigen der Männer
Gut, die Branche hat ausschließlich mit Kommunikation zu tun und Frauen sind nun mal von Natur aus Kommunikationsprofis. Das könnte die Antwort auf den hohen Frauenanteil in den Agenturen sein, muss aber nicht. Denn in einer Zusammenstellung der Berufe in der Werbung wird von 22 ausschließlich männlichen Arbeitsfeldern gesprochen.
Ein Widerspruch in sich - eine Männerdomäne mit Frauenüberschuss
Die Arbeitsfelder in einer Agentur teilen sich in zwei Hauptcharaktere auf: Da gibt es die logischen Denker und Lenker und die Intuitiv-Kreativen. Durchwegs also Fähigkeiten, über die Mann verfügt. Und wenn man sich die großen Agenturen näher betrachtet, werden sie größtenteils von Männern gemanagt. Da drängt sich die Frage auf: In welchen Positionen findet man die Frauen?
Platz für Spekulationen
Kann es sein, dass Frau sich deswegen weiterbildet, um dort hin zu kommen, wo Mann sowieso mühelos landet? Oder liegt es einfach daran, dass viele Männer offenbar keine Lust zu lernen haben, weil sie dies an die Schulzeit erinnert, die sie oft negativ erlebt haben?
Hoffnungsschimmer
Die Zahl der Kindergärtner, Hauswirtschafter, Stewards und Sekretäre steigt langsam aber stetig nach oben und zwischenzeitlich gibt es schon die erste männliche Hebamme. Vielleicht trauen sich künftig mehr Männer professionell zu kommunizieren und zu werben, rein nach dem Motto: „doing gender“.












