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„Gute Nachrichten für einen Wachstumsmarkt“

23.01.200812:47 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung

(openPR) Die Nachfrageimpulse waren für den Fahrradmarkt in den letzten Jahren schwach, hinzu kamen nur bedingt positive Wettereinflüsse. 2006 spielte das Wetter zwar über einen langen Zeitraum mit, aber da waren die Fahrradfahrer in erster Linie mit der Fussball-WM beschäftigt.



In mehrfacher Hinsicht ist seit Anfang des Jahres alles anders. In 2007 waren die Umsätze so gut, dass der Handel schon von zweistelligen Zuwachsraten träumte. Für die positive Stimmung waren mehrere Faktoren verantwortlich. Das gute Wetter im Frühjahr, die besonders guten Wirtschaftsprognosen sowie die gespürte verbesserte Konjunkturlage der Verbraucher haben für die Käufe gesorgt, die in der Vergangenheit zurückgehalten wurden. Vor allem hat der Kunde häufiger zu höherpreisigen Produkten gegriffen.

Auch mittelfristig kann der Fahrradverkauf aufgrund der guten Rahmenbedingungen positiv gestaltet werden. Viele Determinanten sprechen für ein längerfristiges Wachstum, so dass zumindest auch das höhere Niveau gehalten werden kann. Zu diesen Determinanten zählen natürlich u.a. die Aspekte Fitness, Wellness und Umwelt. Aber auch der „Demographische Wandel“ spricht letztendlich für bessere Umsätze.

Die bbw - Untersuchung und die Befragung des Fachhandels im Sommer/Herbst 2007 bestätigt eindrucksvoll die aktuelle positive Stimmung. Was ist in, was ist out? Hersteller und Handel äußern sich in der aktuellen Trendstudie zum Fahrradmarkt. Die eindeutige Schlüsselposition nimmt nach wie vor der Verbraucher ein. Er muss überzeugt werden, vom Angebot, vom Preis, von der Qualität und nicht zuletzt vom Service.

Die aktuellen Rahmenbedingungen signalisieren mittelfristig gesehen gute Aussichten für den Fahrradhandel. Dennoch haben Industrie und Handel mit enormen Veränderungen zu kämpfen. Neue Vertriebsformen, Konzentrationen bei den Herstellern und auch im Handel, Wandel bei den Konsumentenstrukturen müssen erst bewältigt werden.

Insgesamt gesehen nahm die Zahl der Fahrradfachhändler ab. Die Gründe sind schnell aufgezählt: Die Banken verhalten sich hinsichtlich der Kreditvergaben zunehmend restriktiv. Die Verbraucher suchen als Smart-Shopper zwar Qualität, aber oft zu sehr günstigen Preisen. Da wird der eine oder andere Hersteller versucht sein, Produkte auch über die sog. Billigkanäle zu vertreiben. Grundsätzlich besteht strukturell eine Tendenz hin zur Fläche, d.h., ein flächenmäßiges trading-up hin zu Fachmarktstrukturen. Ob allerdings die Größe immer den Erfolg beschert, sei dahingestellt. Denn den größten Umsatzzuwachs verzeichnen bei einer Strukturanalyse derzeit die Geschäfte zwischen 100 und 200 qm.

Die überwiegend mittelständische Branchenstruktur des Fahrradmarktes muss bei lokal differenzierten, kleineren Märkten mit Nischen- oder Trendprodukten nicht von Nachteil sein. Allerdings ist ein Fahrradgeschäft ohne Reparaturservice und ein ausgedehntes Ersatzteil- und Zubehörangebot heute kaum noch denkbar und wirtschaftlich zu führen. Die bbw-Studie wird zeigen, wie viel Potenzial für den Facheinzelhandel gerade auch im Reparatur-, Service-, und Zubehörbereich liegt.

Die Handels-Entwicklung der letzten Jahre wird sich nach der Einschätzung der bbw Experten auch mittelfristig fortsetzen. Die Fachmärkte werden weiter in der Gunst der Verbraucher steigen. Dieses hängt natürlich sehr stark von der Ausrichtung des jeweiligen Fachmarktes ab. Erfolgreich werden die Händler sein, die die Konsumenten durch häufig wechselnde (Trend)-Sortimente und Präsentationen immer wieder neu ansprechen. Lifestyle-Produkte haben zudem den Vorteil, dass beim Kauf dieser Sortimente der Preis etwas weniger im Vordergrund steht. Auch der traditionelle Fachhandel hat in der Gunst der Verbraucher wieder zugelegt. Das Vertrauen in die Fachberatung ist groß.

Fahrräder erwerben die bundesdeutschen Konsumenten zunehmend auch bei Online-Anbietern. So sieht dies zumindest der Fahrradfachhandel. 63,9 % der Befragten waren dieser Meinung. Zweitstärkster Wettwerber sind die Fachmärkte, denen 57,3 % der Befragten eine steigende Umsatzbedeutung zuordnen.

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