(openPR) „Sauspiel – Schafkopf für Freunde“ mit bereits über 26.000 Mitgliedern in Bayern und auf der ganzen Welt / In der virtuellen Wirtschaft kann man rund um die Uhr Schafkopf spielen / Online auf der Sauspieler-Karte Mitspieler finden und „offline“ treffen
Berlin, 18. Januar 2008 – Nach dem jahrelangen Pokerboom ist nun auch endlich das Schafkopfen im Internet angekommen: Auf www.sauspiel.de haben sich innerhalb von 9 Monaten bereits über 26.000 „Sauspieler“ aus Bayern und der ganzen Welt angemeldet und insgesamt über 6,4 Millionen Spiele gespielt. Möglich gemacht haben dies die Berliner Studenten und „Exil-Bayern“ Agnes Reisner, Jan Bromberger, Martin Kavalar und Stephan Eichler. Aus diesem Grund haben sie im April 2007 eine Online-Community rund um das „schönste Kartenspiel der Welt“ eingerichtet: Sauspiel – Schafkopf für Freunde.
Schafkopfen in Bayern
Das Schafkopfen gehört zu Bayern wie der Watzmann, die Biergärten und die Lederhosn. Während aber die Lederhosn dank dem Oktoberfest eine alljährliche Renaissance erfährt, wird es aus verschiedenen Gründen immer schwieriger, ein paar Schafkopfer für eine gemütliche Runde an einem Tisch zu versammeln. Entweder finden sich nicht genügend Mitspieler oder man ist ein so genannter „Exil-Bayer“ – und damit außerhalb der bayerischen Landesgrenzen wohnhaft. Während man einst den Fernseher oder das Pokern als Ersatzbefriedigung wählen musste, kann man heute auf www.sauspiel.de rund um die Uhr, bei jedem Wetter und an jedem Ort der Welt seiner Schafkopf-Leidenschaft frönen.
Die Wirtschaft, das Vereinsheim und die Zockerstub’n
In einer liebevoll gestalteten Spielumgebung „sitzt“ man gemeinsam mit drei Mitspielern an einem Holztisch in einer virtuellen Wirtsstube beisammen: Das Alpenpanorama im Fenster, weiß-blaue Vorhänge und Hirschgeweihe an der Wand sorgen für eine authentische und richtig „gmiadliche“ Spielatmosphäre. Das eigene Aussehen wählt man aus einer Reihe verschiedener Charaktere, wobei das Spektrum vom jungen hübschen Madel im Dirndl bis hin zum bärtigen alten Herrn im Unterhemd reicht. Aber auch der „Tratsch“ kommt hier nicht zu kurz: Über einen Text-Chat kann man während dem Spielen nach Herzenslust mit den Mitspielern ratschen, das Spielgeschehen kommentieren oder nach einem verlorenen Solo auch mal „rumgranteln“. Für sehr passionierte Spieler wurde ein eigener Spielbereich geschaffen: Das Vereinsheim. Gegen einen geringen monatlichen Obolus wird man als Vereinsspieler zum „Förderer bayerischer Hochkultur“ und genießt verschiedene exklusive Spielfunktionen.
Ab sofort ist in einem weiteren Spielbereich – der Zockerstub’n – auch das Spielen um echtes Geld möglich, um den Nervenkitzel und den Spielspaß zu erhöhen. Ob „kurze“ oder „lange“ Karte, mit oder ohne Legen, in der Zockerstub’n findet sich für jede Geschmack immer ein freier Platz am Tisch.
Freundschaften schließen und Mitspieler vor Ort finden
Für Sauspieler steht das Miteinander an oberster Stelle: Freundschaften schließen, Nachrichten schreiben oder sich im „Sau-Tratsch“ auf der Startseite beteiligen – dem Sauspieler stehen viele Wege der Kontaktpflege offen. Mit Hilfe der „Sauspieler-Karte“ kann man Schafkopfer in seiner unmittelbaren Umgebung finden, um sich auch mal von Angesicht zu Angesicht in einer Wirtschaft um die Ecke zu treffen. Bei der kostenlosen Anmeldung kann man neben einem Nutzerprofil mit Foto auch den eigenen Wohnort auf der so genannten „Sauspieler-Karte“ eintragen lassen. Über diese Karte findet man schnell und einfach Sauspieler in Bayern und auf der ganzen Welt – von Schnaitsee bis Sydney.











