(openPR) Wählen „schwarze“ Amerikaner anders? Sondersendung über das Wahlverhalten einer besonderen Bevölkerungsgruppe
Welchen Einfluss haben die verschiedenen Bevölkerungsgruppen auf die Wahl in den USA? Dieser Frage gehen die CNN Journalisten Anderson Cooper und Soledad O’Brien in einer Sondersendung nach, die CNN International morgen, am Dienstag, 22. Januar 2008, um 11.00 Uhr zeigt.
Am Beispiel der Republikaner untersucht O’Brien, wie die konservative Partei um die Wähler der Evangelikalen schwarzer Hautfarbe wirbt. Diese Bevölkerungsgruppe wählt traditionell eher demokratisch und bei den anstehenden Nominierungen der Präsidentschaftskandidaten wollen die Republikaner nun auch diese Zielgruppe verstärkt für sich gewinnen.
Anderson Cooper wird zu diesem Thema mit einer Expertengruppe diskutieren. Welches sind die drängendsten Fragen bei der Integration der Bevölkerungsgruppen? Und gibt es eine Art „Patentrezept“, wie die Parteien in den USA Minderheiten als Wähler gewinnen können. In der Sondersendung sucht Cooper Antworten auf diese Fragen.
Weitere Hintergrundberichte ergänzen die Sondersendung:
Die leitende Politikkorrespondentin Candy Crowley untersucht, was die Popularität von Bill und Hillary Clinton in der afro-amerikanischen Gesellschaft ausmacht. CNN Reporter Joe Johns vermittelt einen Einblick in die Geschichte und Tradition „schwarzer“ Wahlentscheidungen. Korrespondentin Randi Kaye befasst sich mit dem Wahlverhalten der afro-amerikanischen Frauen in den USA. Wählen sie lieber einen afro-amerikanischen Mann oder eine (weiße) Frau?
Schließlich informiert CNN Korrespondent Gary Tuchmann über das Verhältnis zwischen der Abstammung und der US-Einwanderungspolitik. Mit diesen facettenreichen Themen vermittelt CNN International in einer kompakten Sondersendung einen Einblick in ein besonderes Kapitel amerikanischer Wahlgeschichte, das gerade wieder hochaktuell ist.
CNN International zeigt „Race & Politics: America Votes 2008”
am Dienstag, 22. Januar 2008, um 11.00 Uhr




