(openPR) Am 29. November feierte das Projekt Hessenportal im Wiesbadener Landesmuseum seinen Projektabschluss. Staatssekretär und CIO Harald Lemke zog zum Hessenportal folgendes Fazit: „Wir bieten damit weit mehr als bunte Internetseiten. Dank zielgerichteter, gemeinsamer Anstrengungen haben wir eine Integrationsplattform für ganz unterschiedliche Systeme unter einer gemeinsamen Oberfläche geschaffen. Mit dem Abschluss des Projektes Hessenportal wurde erfolgreich eine Säule der hessischen E-Government-Strategie verwirklicht.“ Von Beginn an bis jetzt unterstützt ICT die hessische Landesverwaltung im Bereich Portal Content Management.
Zeitgleich mit der offiziellen Abschlussveranstaltung des Projektes konnte ein Jubiläum gefeiert werden. Der 100. Auftritt wurde in das Hessenportal überführt. Diese Migration war das Amtsgericht Fürth im Odenwald, zuständig für elf Gemeinden mit insgesamt etwa 76 000 Einwohnern. Der Direktor des Amtsgerichtes Fürth im Odenwald, Herr Olaf Nimmerfroh, feierte diesen Meilenstein gemeinsam mit allen Projektbeiteiligten.
Bereits im Jahr 2006 löste das Hessenportal die bestehenden Internet- und Intranetauftritte der einzelnen Ministerien, der Staatskanzlei und das zentrale Landesintranet ab. Mit dem Rollout im nachgeordneten Bereich hat im zweiten Halbjahr 2006 die zweite Ausbaustufe begonnen, die wesentlich höhere Anforderungen sowohl an den Migrationsprozess als auch an die technische Infrastruktur des Hessenportals stellten. Während es sich in der ersten Ausbaustufe um jeweils neun Internet- und Intranetauftritte und das zentrale Landesintranet handelte, standen im nachgeordneten Bereich über 300 Auftritte an. Mit der Einführung des Landesreferenzmodells (LRM 1.5.1) ist eine solide Grundlage für die Beendigung des Projektes Hessenportal und der Übergang zum Produkt geschaffen.
Gerüstet für die Zukunft
Das im Hessenportal eingesetzte Content Management System ICContent® CMS wird in der gesamten Landesverwaltung Hessen als Standard eingesetzt. Das zukunftssichere und skalierbare System gewährleistet, dass das Portal schnell erweitert werden kann und den Anforderungen an ein modernes E-Government auch in Zukunft standhält. Eine hohe Nutzerakzeptanz verspricht die einfache Bedienbarkeit, so dass auch technische Laien in der Lage sind, das Portal auf dem neusten Stand zu halten oder zu erweitern. Das verspricht kurze Projektlaufzeiten, wenig Schulungsaufwand und somit einen schnellen Produktivbetrieb.








