(openPR) Düsseldorf, 18. Januar 2008 - Schon Cézanne und van Gogh waren von den bunten Landschaften, endlosen Lavendelfeldern und Weinbergen der Provence bezaubert. Für Liebhaber der Antike ist die Provence ein Freilichtmuseum, das durch die Geschichte der alten Römer führt. Weitaus komfortabler als damals lässt es sich heute in einem der über 4.000 Landhäuser, Villen, Ferienhäuser und Stadtappartements logieren. Unabhängig von Öffnungs- und Essenszeiten planen Individualurlauber ihre eigenen Entdeckungstouren quer durch die Provence.
Auf den Pfaden der Geschichte wandelt man in den Städten Arles, Orange oder Avignon. Diese warten mit historischen Schätzen wie antiken Amphitheatern, kilometerlangen Stadtmauern oder der berühmten „Pont d´Avignon“ auf. Auch die charmanten Altstädte mit engen Gässchen und kleinen Cafés sind ein Muss für Frankophile.
Wer es abenteuerlich mag, unternimmt einen Ausflug in die Schlucht des Verdon, Europas größter Canyon. Oder man steigt in den nostalgischen Pinienzapfenzug (Train des Pignes) und fährt hinauf zu den Voralpenstädtchen. Seinen Namen verdankt der Zug wohl seinem Tempo: Angeblich konnten Reisende während der Fahrt Pinienzapfen pflücken.
Im Sommer duften die schier endlosen Lavendelfelder, für die diese Region so berühmt ist. Als Erinnerung nehmen viele Urlauber nicht nur unvergessliche Erlebnisse, sondern auch ein Lavendelsäckchen – und damit ein Stück Provence – mit nach Hause.










