(openPR) Seit Jahresbeginn ist das Grüne Kreuz Zell am See unter der Adresse krankentransporte.at im Internet erreichbar. Hier präsentieren der Obmann Stellvertreter, Herr Mario Fernsebner, so-wie sein qualifiziertes Team, das gesamte Leistungsspektrum, die Fahr-zeugflotte, eine chronologische Geschichte des Grünen Kreuzes in Zell am See, die umfangreiche Bildergalerie und natürlich die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme in absolut übersichtlicher Struktur.
Die Leistungsvielfalt des Grünen Kreuzes und seiner sich laufend in Schulung und Weiterbildung befindlichen Mitarbeiter beinhaltet unter anderem: Rücktransport von verunfallten beziehungsweise erkrankten Personen aus fast allen Ländern Europas, qualifizierte Krankentransporte innerhalb Österreichs, Dialyse- und Strahlentherapiefahrten, Behinderten- und Rollstuhltransporte sowie Intensivüberstellungen.
Dafür steht eine technisch hochwertige Fahrzeugflotte nach einer Fuhr-parkerweiterung im Jahr 2007 und weiteren planmäßigen Neuanschaf-fungen im laufenden Jahr bereit. Seit Juli 2007 gibt es auch einen sozialen Bereich für Beratung und Seel-sorge. Die angebotenen Leistungen: Lebensbegleitende Beratung, Sucht-beratung bei Alkohol, Drogen etc. und Seelsorge. Um sich ein objektives Gesamtbild über das Grüne Kreuz Zell am See machen zu können, sollte man unbedingt die neu gestaltete Homepage unter www.krankentransporte.at ansehen!
Aussender: Grünes Kreuz Zell am See
Kontaktperson: Mario Fernsebner
Grünes Kreuz Rettungsdienst
Verein für Kranken- & Notfalltransporte
Kapruner Strasse 7
A-5700 Zell am See
Telefon: +43 (0) 6542 57966
Fax: +43 (0) 6542 57966-6
e-mail:

Über das Unternehmen
1989
Alles nahm seinen Anfang - mit der Gründung eines Taxiunternehmens. Ein Volvo 745 GLE TD beförderte damals die Kunden an ihr Fahrziel. Ein C-Netz-Telefon mit Schnittstelle und Schnurlos-Handteil sicherte die Kommunikation.
1990
Ein zweiter Volvo verstärkte die Flotte. Es wurde um eine Mietwagenkonzession angesucht. Nur zwei Monate darauf wurde eine weitere Taxikonzession angepachtet, und ein Kleinbus (Mercedes 207 D) diente zur Beförderung behinderter Personen im Auftrag der Lebenshilfe Salzburg und des Tagesheims Niedernsill. Eine Funkanlage wurde beschafft, das Unternehmen beschäftigte drei Mitarbeiter.
Es erfolgte die Adaptierung eines Volvo-Fahrzeugs für Liegendtransporte - eine Krankentrage wurde eingebaut. Kurz darauf wurden bereits Krankentransporte zu diversen Flughäfen durchgeführt und in derselben Wintersaison transportierte das Unternehmen erstmals verunfallte Wintersportler nach deren klinischer Versorgung.
1991
Die Mietwagenkonzession auf zwei Pkw ausgeweitet. Die medizinische Ausstattung wurde den steigenden Krankentransport-Anfragen angepasst: Beatmungsgerät, Notfallkoffer, Schienungsmaterial und vieles mehr wurde angeschafft. Kurz darauf erfolgte auch die Ausweitung der Taxikonzession auf drei Fahrzeuge; ein Mercedes 207 wurde durch einen Toyota Hiace ersetzt.
Erstmals führte das Grüne Kreuz zahlreiche internationale Transporte im Auftrag diverser Versicherungen und Assistancegesellschaften durch. Bis Jahresende wurden 121 Krankentransportfahrten durchgeführt. Der Fuhrpark umfasste 4 Fahrzeuge.
1992
Neben zahlreichen internationalen Krankentransporten und Repatriierungen wurden auch erstmals arztbegleitete Einsätze absolviert. Auch klinische Proben wurden auf Anforderung durch uns transportiert. Im Winter schließlich wurde eine Mercedes 250 Ambulanz mit Binz - Ausbau angekauft und als "fahrende Intensivstation" betrieben. 1047 Patiententransporte und ein Kfz-Stand von 5 Fahrzeugen war die Bilanz zu Jahresende.
1993
erfolgte eine Adaptierung der Buchhaltung, Krankentransport- und Taxiverwaltung mittels neuer EDV-Systeme. Die europaweiten Krankentransporte wurden weiterhin mit großer Frequenz durchgeführt, auch zahlreiche medizinische Gerätschaften wurden neu angekauft. Die Mercedes Ambulanz wurde mit einer Klimaanlage ausgerüstet. Mit unverändert 5 Fahrzeugen verzeichneten wir zu Jahresende einen Stand von 1665 Einsätzen.
1994
Eine Änderung der Mietwagenkonzession auf den Bereich der Rettungs- und Krankentransporte wurde realisiert. Hohe Summen wurden in die Anschaffung von intensivmedizinischen Überwachungs- und Therapiegeräten investiert. Somit ergab sich auch eine enorme Steigerung der internationalen Intensivtransport-Fahrten. Im Sommer 1994 fiel schließlich der Toyota Bus einem Verkehrsunfall zum Opfer, auch das Volvo-Taxi wurde verkauft. Der Taxibetrieb wurde eingestellt und die Konzession zurückgelegt. Für den Mietwagenbetrieb wurde ein Mitsubishi L 300 Crystal mit Klimaanlage und Standheizung angekauft.
1996
Es wurde der Verein "Grünes Kreuz Rettungsdienst" bewilligt, der unter diesem Namen per 1997 seine Tätigkeit aufnahm. Zwei Jahre später wurde eine Mercedes W210 Ambulanz beschafft und für die Überstellung von Intensivpatienten ausgerüstet. Die Geschäftsführerin, Gabriele Fernsebner, absolvierte eine umfassende Rettungsdienst-Ausbildung in der Bundesrepublik Deutschland. Ein Multifunktions-Krankenwagen vom Typ VW T4 kam zum Fuhrpark hinzu.
2001
Alle Mitarbeiter des Grünen Kreuzes konnten erfolgreich an Schulungen in Deutschland zum Rettungssanitäter ausgebildet werden - statt damals 60 Stunden in Österreich umfasste die deutsche Ausbildung 520 Stunden!
2002 - 2003
Durch zahlreiche Schulungen und Fortbildungen unserer Mitarbeiter, konnte das Grüne Kreuz einen beachtlichen Personalstand vorweisen. Unsere Sanitäter verfügen nach Nostrifizierung durch das österreichische Ministerium über die Notfallsanitäterqualifikation inklusive Notfallkompetenz.
2004
Es ergab sich beim Grünen Kreuz Zell am See folgender Fahrzeugstand:
3 Rettungsfahrzeuge, 1 Behindertentransportwagen und 3 PKW.
Selbstverständlich erfüllen wir hinsichtlich Mitarbeiterqualifikation und Medizinproduktegesetz sämtliche gesetzlichen Auflagen, bzw. übertreffen diese sogar.