(openPR) So beschreiben Testleser den Debütroman „Cäcilia – oder die Tücken der Hexerei“ der Bochumer Autorin Claire Ogro. Der Roman erzählt humorvoll die Geschichte von Cäcilia, die durch den Tod ihrer Oma mit der Welt der Magie und Hexerei in Berührung kommt. Anfangs ist sie skeptisch, später fasziniert, obwohl sie feststellen muss, dass ihre bisherige Vorstellung von Magie und Hexerei der Realität nicht Stand hält.
Ihr Mann hält das Ganze schlicht für Hokuspokus. Unterstützung findet sie bei ihrer Schwägerin Anna.
Obwohl die Geschichte und die Romanfiguren frei erfunden sind, gibt es doch Parallelen zwischen der Romanheldin Cäcilia und der Autorin. Für beide war das Thema Hexerei Neuland, in das sie sich erst einarbeiten mussten. Außerdem sahen sich beide mit einer neuen, außergewöhnlichen Lebenssituation konfrontiert, die neue Strategien erforderte. Die Idee zu „Cäcilia“ kam der Sozialpsychologin nach einem Tag, an dem alles schief gegangen war und sie meinte, da müssten „höhere Mächte“ im Spiel gewesen sein.
„Cäcilia – oder die Tücken der Hexerei“
ISBN 978-3-8370-0613-1
Erschienen bei BoD, Norderstedt
PB, 136 S.
Preis 11,90 €
Erhältlich als Bestellung im Buchhandel, über den Verlag, Online sowie über die Autorin.



