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Stand und Zukunft der Mediation in Niedersachsen

29.12.200712:55 UhrVereine & Verbände

(openPR) Zum Ende des alten Jahres am 11.12.2007 fand die ordentliche Mitgliederversammlung des Konsens e.V. - Verein zur Förderung der Mediation in Niedersachsen - in Hannover statt. Zunächst stand in der mit 48 Personen gut besuchten Veranstaltung die fachliche Diskussion über den Stand der Mediation in Niedersachsen im Mittelpunkt. Durch das Eingangsreferat von Dr. Markus Troja (Mediator GmbH Oldenburg) „Mehr MediatorInnen als Fälle - Akquise zwischen Konkurrenz und Kooperation“ angeregt, entwickelte sich eine höchst interessante Diskussion. Aus dem Nds. Justizministerium informierten Herr Peter Heine (Leiter der Abteilung Zivilrecht/Öffentliches Recht) und Herr Peter Röthemeyer (Abt. Zivilrecht, Streitschlichtung) über den Stand des Gesetzgebungsverfahrens zum Nds. Mediationsgesetz. Aufgrund der im Januar bevorstehenden Landtagswahlen wird das vorliegende Mediationsgesetz nicht mehr verabschiedet werden. Es werde aber mit ziemlicher Sicherheit erneut in den Landtag eingebracht werden und hierbei insb. auch die von Konsens vorgebrachten Kritikpunkte (vgl. die Stellungnahme auf der Konsens-Internetseite) aufgegriffen, diskutiert und berücksichtigt werden.



Im zweiten Teil der Veranstaltung stand die inhaltliche und organisatorische Vereinsarbeit im Vordergrund. Es ist das Ziel von Konsens, die Spaltung der Mediationszene durch die gemeinsame Arbeit in Niedersachsen zu überwinden, um der Mediation und anderen Formen der einvernehmlichen Konfliktregelung zu mehr Akzeptanz in der Öffentlichkeit, der Wirtschaft, Justiz und Politik zu verhelfen. Konsens setzt sich insbesondere für die Kooperation von anwaltlicher und nicht-anwaltlicher Mediation ein und fördert die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Mediationsanbieter, von sozialraumnahen, außergerichtlichen sowie gerichtsnahen Mediationsinitiativen auf lokaler und regionaler Ebene. Konsens ist unabhängig und überparteilich, verfolgt keine eigenen Akquiseinteressen und vertritt allein fachliche und keine berufsständischen Interessen. Im Vorstand von Konsens sind deshalb alle drei Fachverbände (BAFM, BM, BMWA) vertreten. Die Listung der in Nds. tätigen Mediatoren auf der Konsens-Internetseite orientiert sich an den fachlichen Standards der Bundesverbände. Um die Zusammenarbeit der Mediatoren/innen, Mediationsinitiativen und Fachverbände in Niedersachsen zu verbessern, hat die Mitgliederversammlung beschlossen, dass sich der Mitgliedsbeitrag für juristische Personen auf 100 € und der Beitrag für natürliche Personen, die Mitglieder bzw. Mitarbeiter von juristischen Personen, die ihrerseits Mitglied von Konsens e.V. sind, künftig auf 25 € im Jahr ermäßigt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.mediation-in-niedersachsen.de

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