(openPR) Saarbrücken, 28. Dezember 2007 – Weil ihm die üblichen Fantasy-Romane in ihrer Story zu leicht durchschaubar und die gemachten Annahmen in den dargestellten Welten oft nicht stimmig erschienen, entschloss sich Marc Trouwain, selbst Mitglied im Verein für Hochbegabte „Mensa in Deutschland e.V.“, ein Buch zu schreiben, das auch Menschen mit einem IQ über 130 fesseln soll. Der Autor wünscht sich dabei ausdrücklich Feedback, das auf Inkonsistenzen seiner Annahmen oder leicht vorhersehbare Storywendungen aufmerksam macht.
Sein Roman „Chroniken der Götter – 1. Brüchige Allianzen“ bietet dafür eine Zeittafel zum genauen Nachvollziehen der Story, ein ausführliches Glossar der erwähnten Völker, Charaktere, Klassen, Maßeinheiten, zugrunde gelegten Annahmen usw. Dennoch ist es kein kompliziertes Buch geworden, sondern ein Werk, das zwar dem akribisch recherchierenden und anspruchsvollen, aber auch dem Freizeit-Leser gefallen dürfte.
Der Roman behandelt in seiner meist äußerst humorvollen, manchmal aber auch nachdenklichen Art das Leben in einer von Magie und Heldentum geprägten Welt, deren seit undenklichen Zeiten bestehende, wohlstandbringende Ordnung nun zu zerfallen droht. Dabei werden gewaltige, epische Schlachten genauso beschrieben, wie auch die Suche kleiner Gruppen von Abenteurern und persönliche Romanzen.
Während des Romans werden allmählich viele unterschiedliche Rassen mit zum Teil phantastischen Fähigkeiten eingeführt, von denen manche dem erfahrenen Fantasy-Leser schon bekannt sein mögen, die meisten aber eine interessante Bereicherung der diesbezüglichen Literatur darstellen. Auch das ungewöhnlich ausgeklügelte System magischer Kasten trägt zur Identifizierung mit den vorkommenden Charakteren bei.











