(openPR) Der Devisenhandel ist für den Laien meist ein gefährliches Pflaster. Deswegen gibt es sogenannte Broker, die sich auf den Devisenmarkt und die dazugehörigen Strategien und Taktiken spezialisiert haben, und Individuen oder Firmen gegen eine Provision zur Hand gehen.
Die Basics (siehe Devisenhandeln.de) sind jedoch nicht schwer zu verstehen: Im Prinzip geht es darum aus dem Tausch einer Währung in eine andere Währung Gewinn zu machen. Das funktioniert, indem man eine Währung, die zum Kaufpunkt relativ günstig zu erwerben ist, zu einem späteren Zeitpunkt etwas teurer wieder verkauft. Das Schwierige dabei ist, den richtigen Zeitpunkt zum Kauf und Verkauf zu finden. Der Kurs einer Währung hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab: Nicht nur spielen ökonomische Entwicklungen eine Rolle, sondern es sind auch wichtige politische Ereignisse und die generelle Stimmung der Händler am Markt von großer Bedeutung. Wird zum Beispiel einmal der Verkauf einer Währung von einigen Händlern induziert, so zieht er oft viele andere nach sich, da diese Händler möglicherweise davon ausgehen, dass die Währung an Wert verliert. Das ist dann im Endeffekt wirklich der Fall, da diese Verkaufs-Reihe den Preis der Währung nach unten drückt.
Um also wirklich Gewinn aus dem Devisenhandel zu machen, stellt man im Normalfall einen Devisenbroker an, der Experte auf dem Markt ist. Er hat nicht nur die Aufgabe, Verkäufer und Käufer zu koordinieren und zusammenzubringen, sondern nimmt auch eine beratende Funktion für den Kunden ein und entscheidet normalerweise über die zu verwendende Handelstrategie. Diese kann entweder relativ sicher sein, wobei die Gewinnspanne da meist etwas kleiner ausfällt, oder sie kann sehr risikofreudig und spekulativ sein. In diesem Fall traut der Händler, bzw. Broker, sich zu, die Kursbewegungen am Markt einigermaßen zuverlässig vorherzusagen und kauft damit Währungen von denen er einen Aufwärtstrend in Zukunft erwartet, bzw. verkauft Währungen, weil er mit einem Preisabfall rechnet. Die komplexen Einflüsse auf den Markt sind nur mit Hilfe von Statistiken und Schemata unter Kontrolle zu bringen. Man kann mit ihrer Hilfe zumindest in vielen Fällen voraussagen, was höchstwahrscheinlich aufgrund der gegebenen Geschehnisse am Markt passieren wird. Trotzdem lässt sich das Risiko des Devisenhandels natürlich nie endgültig eliminieren! Mehr dazu bei www.DevisenHandeln.de









