(openPR) Ein regional, national und international arbeitendes Netzwerk aufzubauen, das war das erklärte Ziel von Dave Liniger als er 1973 das RE/MAX-Immobiliensystem gegründet hat. „In den USA und Kanada ist das Konzept längst aufgegangen. Dort ist RE/MAX seit langem Marktführer. Auch in Deutschland ist eine flächendeckende Versorgung mit RE/MAX-Büros nicht mehr weit“, freut sich Andreas Scheidt. Er ist einer der beiden Regionaldirektoren bei RE/MAX Deutschland Mitte.
Wie perfekt das Konzept funktioniert, zeigt modellhaft das Rhein-Main-Gebiet. In dem Großraum ist das Franchise-Unternehmen mit 12 Büros und über 50 Maklern vertreten. „Dort wird das RE/MAX-Konzept gelebt und die tägliche Praxis zeigt, wie gut das System funktioniert“, berichtet der Regionaldirektor stolz. Bestes Beispiel ist das RE/MAX-Büro in Bischofsheim (zwischen Mainz und Rüsselsheim gelegen). Büro-Inhaber Sven Buschlinger gehört zu den Top Ten der RE/MAX-Makler bundesweit. Der überragende Erfolg von RE/MAX erklärt sich für Buschlinger ganz einfach: „Das System hat sich tausendfach bewährt. Wer sich an das RE/MAX-Konzept hält, kann nur gewinnen. Wir in Bischofsheim legen besonderen Wert auf perfekten Kundenservice. Das heißt, wir betreuen unsere Kunden nicht nur vor und während eines Auftrags, sondern stehen auch nach der Abwicklung des Geschäfts jederzeit gerne für Fragen zur Verfügung.“
Aber auch die Zusammenarbeit der Makler untereinander habe viel zum Erfolg beigetragen. „Wir profitieren dabei ganz klar von der engen Verbindung zu den anderen Maklern im Rhein-Main-Gebiet. Viele unserer Abschlüsse beruhen auf Gemeinschaftsgeschäften“, so Buschlinger. Schließlich hätten zehn Makler zehnmal mehr potenzielle Interessenten, aber auch Immobilien in ihrer Datenbank als ein Einzelkämpfer. Für den RE/MAX-Experten gehört das Netzwerk deshalb nicht zur Kür, sondern zur Pflicht jedes Maklers, denn: „Wer nicht offen ist für Gemeinschaftsgeschäfte, schadet seinen Kunden.“
Scheidt ergänzt: „Für RE/MAX gehört die Vermittlung im Netzwerk zum Geschäftsprinzip. Sie funktioniert nicht nur innerhalb einer Stadt, sondern auch bei Transaktionen, die die Grenzen von Ländern oder sogar Kontinenten überschreiten.“
Ein Erfolgsmodell „Made in USA“
Das „Real-Estate-Maximum-Concept“, kurz „RE/MAX“, wurde 1973 von dem jungen Makler Dave Liniger im US-Bundesstaat Colorado entwickelt. Es basiert auf gut ausgebildeten, unternehmerisch selbständigen Maklern, die kooperativ und vor allem kundenorientiert ihre Geschäfte abwickeln. Heute arbeiten weltweit über 115.000 Makler in rund 7.000 Büros unter dem Logo des rot-weiß-blauen Heißluftballons. Seit Mitte der 90er Jahre ist RE/MAX in Europa aktiv. In dieser Zeit hat sich der „Alte Kontinent“ zu dem Wachstumsmotor für das Netzwerk entwickelt. Mit insgesamt rund 10.000 Maklern und 1.500 Büros ist RE/MAX derzeit in über 30 europäischen Ländern vertreten.
RE/MAX verfolgt das Ziel, den Immobilienmarkt zu professionalisieren und transparenter zu machen. In Deutschland, wo die Berufsbezeichnung Immobilienmakler nicht geschützt ist, sei das besonders wichtig, so Scheidt: „Bei uns werden nach wie vor die meisten Transaktionen von privat an privat getätigt. Dabei ist es bei den großen Summen, um die es bei einem Immobiliengeschäft geht, ratsam, einen Experten zu Rate zu ziehen.“













