(openPR) Der Vorstand der VcG hat den Präsidenten des Golfverbandes Sachsen und Thüringen, Claus Kobold, einstimmig zum neuen VcG-Präsidenten gewählt
Neuer Präsident der Vereinigung clubfreier Golfspieler im DGV e.V. (VcG) und Nachfolger von Hans Joachim Nothelfer ist Claus Kobold. Der 46jährige Rechtsanwalt, der seit 2004 dem Landesgolfverband Sachsen und Thüringen als Präsident vorsteht, wurde vom Präsidialbeirat des Deutschen Golf Verbands (DGV) in den VcG-Vorstand entsandt und von den Mitgliedern des VcG-Vorstands jetzt einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt.
Wie der in München geborene Kobold erklärte, freue er sich auf seine neue Aufgabe, sehe ihr mit Zuversicht und Spannung, aber auch mit Respekt entgegen. „Nach der Verabschiedung des Reformkonzepts zur Neuausrichtung der VcG geht es jetzt vor allem um die konkrete Umsetzung. Dabei besteht eine wesentliche Herausforderung darin, das Profil der neu ausgerichteten VcG im Sinne einer weiteren Popularisierung des Golfsports zu schärfen und sie als eigenständige und attraktive Marke zu positionieren – was erfolgreich und Nutzen stiftend nur in enger Abstimmung mit dem DGV und seinen Mitgliedern erfolgen kann“, so Kobold.
Der Vorgänger Kobolds, DGV-Vize-Präsident Hans Joachim Nothelfer, zeigte sich über die Entscheidung des VcG-Vorstands erfreut. „Mit Claus Kobold steht der VcG ein kompetenter, aufrichtiger und durchsetzungsfähiger Mann vor – und ich bin der festen Überzeugung, dass er der richtige ist, um das beschlossene Reformkonzept im Sinne des deutschen Golfsports erfolgreich umzusetzen“, erläuterte DGV-Vize-Präsident Nothelfer.
Angaben zur Person: Claus Kobold (46), geboren in München, verheiratet, eine erwachsene Tochter, ist Rechtsanwalt und betreibt heute eine eigene Kanzlei in Dresden. Kobold ist seit 2004 Präsident des Golfverbands Sachsen und Thüringen, und seit Jahren autorisierter DGV-Wettspielleiter und Platzrichter – bevor er seine Leidenschaft für den Golfsport entdeckte, spielte er Handball: in der 2. Bundesliga.









