(openPR) unter Wasser, ein gemeinsames Projekt von Designern, Künstlern und Handwerkern, zeigt sich zum zweiten Mal in einer raumübergreifenden Ausstellung in der Kölner Südstadt. Die zehnköpfige Schwimmstaffel tritt an in den Disziplinen Textil, Holz, Stein, Keramik, Glas, Urushi-Lack, Licht und Fotografie.
unter Wasser lädt ein zum Sprung in unbekannte Tiefen.
Christine Kaupmann bewegt sich mit ihren Polsterstücken im Bereich der Plastik und der Objektkunst. Ihre ironisch angelegten Arbeiten haben eine metaphorische Bedeutung und heißen "Frustabsorber", "Trostspender" oder "Seufzer". Heri Gahbler´s Urushi-Lackkunst reicht von hochglänzenden Objekten, Ausdruck unnachahmlicher Tiefe und Sinnlichkeit bis zu fragil durchbrochenen Faser-Werken von faszinierender Lebendigkeit.
Thomas Jumpertz fertigt subtil ökologische Produkte, die hinter ihrer offensichtlichen Einfachheit oft ein raffiniertes Prinzip verbergen. Sein Produktschwerpunkt liegt im Bereich Möbel und Interieur.
Octopus's Garden - Wie wollen Kraken wohnen? Enno Jäkel zeigt neben Wandskulpturen, die Meerestieren als Behausung dienen könnten, auch Gefäße in seiner eigens entwickelten keramischen Oberflächentechnik.
Mit der glaszinierenden Weltneuheit: [vju:]® wird der geniale Glas-Werkstoff für Kunst, Architektur, Licht-, Möbel und Raumdesign präsentiert. Brillantes Fotomaterial sicher in Glas eingebunden verspricht kreative Gestaltung mit Motiven jeglicher Art bei bisher unerreichter Haltbarkeit und Bildqualität.
Das Label Nachtjuwelen präsentiert witzige, sinnliche, subtile Arbeiten zum Thema Underwater Love.
Steffi Markuske, Dipl. Produktdesignerin entwirft unter dem Label jacqui-non-stop Accessoires und Leuchten, die bevorzugt aus Gebrauchtem entstehen. Hinter dem Namen vonetti verbergen sich Entwürfe von Annette Schwaller. Die Produktdesignerin macht Nettes für den Alltag. Das Kölner Design Label komunal zeigt mit seinen Arbeiten in Schmuck und Mode bekannte Bilder in einem anderen Kontext, so dass überraschend neue Eindrücke entstehen.
Die Steinschalen von Markus Schürmeyer faszinieren dadurch, dass er den in Jahrmillionen entstandenen Charakter und das Gefüge des Materials durch sichere Formwahl und adäquate Oberflächen herausarbeitet.











