(openPR) Anläßlich der großen ARD-Weihnachtsgala „Stars in der Manege“ hat der Sonnyboy der Formel 1 Lewis Hamilton die hohe Schule der Magie von Jan Rouven gelernt. Die Aufzeichnung der Sendung, die am 2. Weihnachtstag um 20.15 Uhr in der ARD ausgestrahlt wird, fand am 01. Dezember im Circus Krone in München statt.
Aufgrund seines vollen Terminkalenders konnte der Formel 1 – Star erst am Tage der Aufzeichnung in München das Handwerk der Illusionen erlernen. Mit Jan Rouven hatte die Redaktion der Sendung den deutschen „Shooting Star der Magie“ für die Lewis Hamilton Illusion als kompetenten Lehrmeister gewinnen können. Geduldig ließ sich Hamilton alles erklären und erwies sich als folgsamer „Zauberlehrling“. Da die Probenzeit begrenzt war, hatte Rouven für ihn eine Illusion ausgesucht, die er bereits im Vorfeld mit der "Zauberassistentin" Sonja Kraus geübt hatte.
„Das schwierigste für ihn waren die Zaubergesten“, erklärt Jan Rouven, „für ihn als Rennfahrer ist das Showbusiness erst mal etwas fremd“. Nach einigen Probeläufen hat aber alles gepasst und die Illusion wird mit Sicherheit eines der Höhepunkte der Sendung sein. Auf die Frage nach dem Trick verrät Jan Rouven nur soviel: „Hamilton lässt die Circusdirektorin des Abends, Sonja Kraus, durch eine massive Stahlplatte sichtbar hindurchschmilzen...“
Nach vollbrachter Tat meinte Hamilton im Backstagebereich, dass er bei diesem Ausflug in die Welt der Magie aufgeregter war, als bei jedem Formel1 Rennen... Sonja Kraus hat in ihrer Abmoderation ihre Freude über die gelungene Illusion ausgedrückt, indem sie sich bei dem „Kronprinz der Formel1“, Lewis Hamilton und dem „König der Illusion“, Jan Rouven herzlich bedankt hat.
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Lewis Hamilton
Hamilton begann seine Rennkarriere 2001 in der British Formula Renault Winter Series.
Im Jahr 2004 startete er in der Formel 3-Euroserie für das Team Manor Motorsport. 2005 konnte er die Serie für das ASM-Team gewinnen. In der Saison 2006 fuhr er in der Formel GP2 für das ART Grand Prix Team und konnte dort mit fünf Siegen und besonnen herausgefahrenen Platzierungen gegenüber Nelson Piquet Jr die Meisterschaft für sich verbuchen. Hamiltons Großeltern väterlicherseits stammen von der Insel Grenada und wanderten in den 1950er Jahren in das Vereinigte Königreich ein. Der Vater von Lewis Hamilton, Anthony Hamilton, benannte seinen Sohn nach dem amerikanischen Olympiaathleten und Goldmedaillengewinner, Carl Lewis, und kaufte ihm sein erstes Go-Kart. Lewis Hamilton besuchte damit The John Henry Newman School (Sekundarschule).
Als er elf Jahre alt war, sagte Hamilton zu Ron Dennis bei einer Motorsportgala „I’m going to race for you one day … I’m going to race for McLaren.“ („Eines Tages werde ich für Sie fahren … Ich werde für McLaren fahren.“), woraufhin dieser ihm nicht sehr ernsthaft antwortete, er solle sich in 10 Jahren nochmal bei ihm melden. Zwei Jahre darauf unterschrieb er einen Vertrag bei McLarens Entwicklungsprogramm. Anfang des Jahres 2007 zog er von Tewin Wood, Hertfordshire, nach Woking in Surrey um, um näher an der McLaren-Fabrik zu sein.
Jan Rouven
Jan Rouven zählt zu den erfolgreichsten Illusionisten Europas. Bekannt wurde er durch eigene Shows in renommierten deutschen Freizeitparks (Warner Bros. Movie World, 2000-2002; Europa Park, 2002; Phnatasialand, 2003) sowie seine Tournee zusammen mit der Schlagersängerin “Michelle” im Jahr 2003 durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Der Durchbruch in Frankreich gelang ihm Ende 2003, als Stargast in einer der größten Revueshows Europas mit über 40 Mitwirkenden im Theater „Royal Palace“ im Elsass.
Er präsentierte dort 3 Jahre lang über 900 Live-Abendshows.
Aufgrund des großen Erfolges war er bereits viermal zu Gast in der TV Sendung „Le plus Grand Cabaret du Monde“, eine der erfolgreichsten französischen Samstagabend-Shows.










