(openPR) Das freie Content-Management-System TYPOlight hat sich binnen kurzer Zeit in der Webmasterszene einen soliden Namen gemacht. Das hat klare Ursachen: Anders als das mächtige TYPO3 mit seinem riesigen Funktionsumfang kommt TYPOlight in der Basisversion mit wenigen aber sehr innovativen Funktionen aus.
Attraktive Web 2.0-Features und ein sehr übersichtliches Backend zeichnen TYPOlight aus und lassen es daher als System der ersten Wahl insbesondere für kleinere Internetauftritte empfehlen, die rasch erstellt werden sollen – zum Beispiel bei Microsite-Projekten.
Aus diesem Grund hat sich die Internetagentur WebSeason (www.webseason.de) aus Ahrensburg bei Hamburg im Herbst 2007 entschieden, neben der Realisierung von Internetprojekten mit dem Open-Source-Klassiker TYPO3 auch mit TYPOlight anzubieten – und das System um einige interessante Features zu erweitern.
So wird es neben einigen Optimierungen und Modulen in Kürze auch einen Internetshop auf der Basis von TYPolight geben.
„Wir wollen mit diesem System eine einfachere, sicherere und leistungsfähigere Alternative zu bestehenden Systemen wie VirtueMart oder xt:Commerce bieten“, so WebSeason Geschäftsführer Oliver Heringhaus. „In diversen xt:Commerce-Projekten gab es immer wieder technische Hürden zu meistern, und wir haben uns vorgenommen, dies unter TYPOlight deutlich einfacher zu gestalten“. Hinzu käme dabei auch die ideale Verknüpfung von e-Commerce und Content-Management, die derzeit von keinem System am Markt in dieser Weise angeboten werde, erläutert Heringhaus.
Das Shopsystem wird auch eine generische Schnittstelle zu ERP- und Warenwirtschaftssystemen aufweisen.
Die Webshop-Variante von TYPOlight wird zu Beginn 2008 im Rahmen eines größeren Kundenprojektes von WebSeason erstmalig eingesetzt werden. Anschließend soll das Shopsystem mit CMS als Open-Source-Projekt veröffentlicht und vermarktet werden.












