(openPR) Berlin - Zu Weihnachten möchten viele Menschen auch den Dienstleistern des Alltags etwas Gutes tun. Beim Postboten, der ein Paket auch mal beim Nachbarn abgibt, kann man mit einer Schachtel Pralinen oder einem Fünfer in einem Briefumschlag seine Wertschätzung für die getane Arbeit ausdrücken.
Uwe Fenner, Stiltrainer aus Berlin, rät allerdings zur Zurückhaltung: «Gerade Geldgeschenke können schnell als Almosen missverstanden werden. Man sollte solche Präsente daher persönlich überreichen und mit freundlichen Worten erklären, wofür man sich damit bedanken möchte.»
Bei Geschenken an Amtspersonen sollte man vorsichtig sein. Zu große Zuwendungen könnten dort schnell als Bestechungsversuch missinterpretiert werden. «Wenn man sich beim Finanzbeamten für die freundliche Betreuung bedanken möchte, sind auch ein handgeschriebener Brief oder eine Packung selbst gebackene Plätzchen schöne Gesten. So gerät niemand in die Verlegenheit, ein Geschenk ablehnen zu müssen», betont der Stilberater.
Herzliche Grüße,
Ihr Uwe Fenner
Uwe Fenner
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