(openPR) Es soll doch nur ein passender Rahmen sein
Vielleicht lässt sich der primäre Sinn eines Bilderrahmens am besten so beschreiben, er zieht das Bild an: das Bild wird, erst recht wenn es verglast ist, geschützt vor Staub und Schmutz, vor Feuchtigkeit und vor Körperkontakt, der Bilderrahmen hat also eine sehr sinnvolle Wirkung, doch er kann noch mehr.
In der Wohnung kann der Rahmen eine Verbindung zwischen der Einrichtung und dem Bild erstellen, so dass sich das Bild insgesamt harmonisch einfügt. Durch den Rahmen oder das Passepartout, können aber auch bestimmte Farben oder Elemente eines Bildes betont werden, dadurch dass sie zum Beispiel in einem Kontrast zueinander stehen. Wichtig bei der Wahl eines Bilderrahmens ist, dass dieser dem Bild nicht die Show stiehlt, der Rahmen sollte unterstützen aber sich nie vor das Bild stellen.
Mit einem passenden Bilderrahmen wird jedes Gemälde, jedes Foto, jeden Druck, jede Zeichnung in Szene gesetzt, vergleicht man die Wirkung eines Bildes ohne Rahmen und das gleiche Bild mit Rahmen, ist es schon erstaunlich wie positiv sich ein Bild durch den passenden Bilderrahmen verändert. Wie findet man den richtigen Rahmen, ist doch die Vielzahl der Rahmen inzwischen sehr groß? Neben den Farbvarietäten ist natürlich die Form und auch da Material zu berücksichtigen. Bei dem Internetanbieter www.arsvendo.de wird man fündig. Hier gibt es sie alle: Holz Bilderrahmen, Alu-Bilderrahmen, Kunststoff-rahmen, Barockrahmen, Klapprahmen, Prunkrahmen und Ovalrahmen.
Und als ob das noch nicht ausreicht, natürlich auch jeweils in unterschiedlichen Profilen und Farben und in jeder Größe, auf Wunsch sind sogar Maßanfertigungen möglich. Vielleicht erscheint die Vielfalt auch zu groß, doch es gibt so viel zu berücksichtigen. Ein guter Bilderrahmen sollte zum Bild passen, er sollte sich in die Umgebung einfügen und natürlich demjenigen oder denjenigen gefallen, die ihn, ist das eingerahmte Bild aufgehängt, in der nächsten Zeit sehen wird. Natürlich spielt der eigene Geschmack immer eine bedeutende Rolle bei der Wahl, man sollt sich im Klaren sein, was einem selber gefällt, welche Ziele man mit der Einrahmung verfolgt, welche Wirkung man erzielen möchte. Ein kleinformatiges helles Aquarell würde in einem breiten, schwarzen Rahmen untergehen, aus der Distanz betrachtet würde man wohl nur noch einen schwarzen breiten Rahmen wahrnehmen, das Aquarell nicht mehr sehen.
So ist also auch nicht nur das Motiv entscheidend, so dass man hiernach ein bestimmtes Profil in einer bestimmten Farbe wählt, schon das Material aus dem das Bild ist, welche Art von Papier, Leinwand oder Holz, welche Farben aufgetragen sind und wie, bestimmt den Bilderrahmen mit. Die Materialauswahl ist bei der Findung des passenden Rahmens, gerade bei größeren Formaten, von Bedeutung, je großflächiger ein Bild ist, je größer und dadurch schwerer wird die Rückwand und so stabiler muss das Material sein, aus dem der Rahmen ist, einmal um das Bild halten zu können, aber natürlich auch um dem ganzen die nötige Stabilität zu verleihen, dass sich nichts verbiegt, das Bild im Rahmen ebenmäßig an der Wand hängt.
Wenn dann all diese Aspekte Berücksichtigung gefunden haben wird deutlich warum die Vielfalt so groß ist. Und man ist froh dass man aus einer solchen Verschiedenartigkeit heraus den passenden Rahmen für sein Bild gefunden hat.









