(openPR) Kontrollierte Rutschpartie auf vier Rädern als Winterspaß / autoki-Mitglieder verraten, welche Autos am besten driften
Berlin, 7. Dezember 2007 - Sobald der erste Schnee fällt, zieht es einige Autofahrer mit besonderem Eifer nach draußen. Die frische Schneedecke wird nicht etwa für Schneeballschlachten genutzt - sondern um mit dem Auto ein paar coole Drifts zu fahren. Die Mitglieder der Auto-Community autoki.com erzählen, mit welchen Autos die Drifts gut klappen und wo man am besten driften kann.
Ob auf einem einsamen Parkplatz im Dunkeln, vor der ehemaligen „DDR-Volkskammer“ oder auf einer vereisten Formel-1-Rennstrecke – die autoki-Mitglieder haben fast alles schon ausprobiert. Wichtig ist, eine große und freie Fläche zu finden und dann kann es losgehen. Am einfachsten funktionieren Drifts mit heckbetriebenen Autos, wie dem BMW. Noch besser als mit Heckantrieb: Der Jeep Cherokee, der mit „Drehmoment und Leistung“ überzeugt, wie autoki-Mitglied sixpack schreibt.
Borris LE schwärmt hingegen von einmaligen Schneedrifts mit seinem „Mitsubishi L300 Bus mit Lenkradschaltung, Hecktrieb und abgefahrenen Reifen.“
Egal welches Auto, Driften geht immer – zur Not auch mit der Handbremse. Wichtig ist für das Schneedriften nur, dass das Wetter mitspielt. Doch auch wenn noch keine Flocken in Sicht sind, hat autoki-Blogger Roberto eine Überraschung für alle Schneedriftfans: Mit dem Online-Spiel „Drift-Revolution Winterchallenge“ von Mercedes kommt man auch bei trockenen Straßen nicht aus der Übung.
http://blog.autoki.com/2007/12/07/wochenruckblick-5/
Vom eigenen Schneedrift erzählen oder weitere Tipps zum Schneedriften lesen:
http://www.autoki.com/questions/schneedriften-schon-mal-gemacht










