(openPR) Die New England Patriots und Quarterback Tom Brady sind nur noch drei Siege davon entfernt Geschichte in der NFL zu schreiben: Nach einem 34:13 über die Pittsburgh Steelers steht das Team aus Boston mit einer 13:0-Bilanz da. Zudem steht Brady kurz davor, den Saisonrekord für Touchdown-Pässe zu knacken.
Behalten die Pats auch in den drei noch ausstehenden Partien eine weiße Weste, könnten sie als erstes Team nach den Miami Dolphins 1972 ohne eine Niederlage in die Playoffs einziehen. Die Dolphins hatten damals allerdings nur 14 Spiele absolvieren müssen, gewannen alle 16 Partien der Saison und damit den Super Bowl.
Brady verfolgt zudem noch einen persönlichen Rekord: Mit nunmehr 45 Touchdown-Pässen fehlen dem Superstar nur noch vier erfolgreiche Würfe um den von Peyton Manning 2004 aufgestellten Rekord einzustellen.
Smith muss bitter büßen
Dass die Patriots diesen Jahres ein Team für sich sind, mussten auch die Steelers und insbesondere Anthony Smith feststellen. Noch vor dem Spiel hatte der Safety getönt, er garantiere einen Sieg gegen New England - nach dem Spiel stellte Patriots-Coach Bill Bellichick süffisant fest: „So wie die Steelers-Safeties aufgestellt waren, dass war einfach zu einladend."
Gleich bei zwei der vier Touchdown-Pässe von Brady war Smith direkt beteiligt: Zunächst ließ er Wide Receiver Randy Moss, der einen 63-Yard-Pass in der Endzone unterbrachte, aus den Augen, dann fiel er auf einen Flea Flicker genannten Trickspielzug von Moss und Brady herein, der einen 56-Yard-Pass zu Jabar Gaffney zu Folge hatte.
Die Patriots dominierten das Spiel durch die Luft, Brady verbuchte insgesamt 399 Yards, während am Boden gerade einmal 22 Yards gut gemacht wurden. Bester Passempfänger war einmal mehr Randy Moss, der zwei Touchdown-Pässe fangen konnte und insgesamt 135 Yards verbuchte.
Sven Kittelmann
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