(openPR) Köln, 06. Dezember 2007. Die Temperaturen sinken, es wird morgens spät hell und abends früh dunkel – kurzum, der Winter ist angebrochen. Neben Weihnachtsgeschenken und Schneeballschlachten birgt dieser auch Gefahren in sich. Eisige Kälte und trockene Heizungsluft im Wechsel setzen unseren Augen und der Haut schwer zu. Spröde Gesichtshaut und ausgetrocknete und müde Augen sind die Folge. Hinzu kommt die allgemein unterschätze Kraft der Wintersonne und der Irrglaube, dass UV-Strahlen lediglich im Sommer Schaden anrichten können. Nur zwei Prozent der Deutschen wissen überhaupt, dass UV-Strahlen den Augen schaden können. Das ergab eine aktuelle Studie des Meinungsforschungsinstituts IPSOS im Auftrag von Transitions Optical.
Feuchtigkeit ist besonders wichtig
Unsere Augen und unsere Haut brauchen viel Feuchtigkeit, immerhin besteht der Mensch zu cirka 63 Prozent aus Wasser. Trockene Winter- und Heizungsluft entzieht uns davon stetig Tropfen für Tropfen. Um dies auszugleichen hilft nur ausreichende Flüssigkeitsaufnahme: Optimal sind zwei bis drei Liter Wasser – gleichmäßig über den Tag verteilt. Zusätzlich ist zu dieser Zeit in Räumen eine ausgewogene Luftfeuchtigkeit wichtig. Hier ist das Aufstellen von Wasserschalen auf den Heizkörpern sowie regelmäßiges Stoßlüften zu empfehlen.
Wintersonne wird unterschätzt
Eine weitere Gefahrenquelle ist die Sonne. Wieso UV-Strahlen den Augen auch im Winter gefährlich werden können, erklärt der Leverkusener Augenarzt Dr. Thomas Eusterholz: "Viele Menschen glauben, dass UV-Strahlen nur im Sommer ein Problem darstellen, und zwar für die Haut. Das ist jedoch ein Irrtum, denn die unsichtbare Strahlung ist das ganze Jahr hindurch vorhanden und schadet auch den Augen. Im Winter ist gerade bei Schnee oder Eis Vorsicht geboten, da diese UV-Strahlen zu 85 Prozent reflektieren. Durch die Spiegelung der Sonnenstrahlen tritt zudem eine verstärkte Blendung auf." Treffen UV-Strahlen ungefiltert auf die Augen, können sie dauerhafte Schäden an der Netzhaut verursachen, die nicht sofort spürbar sind. Bei einer hohen UV-B-Belastung können die Augen, wie beim Sonnenbrand der Haut, verbrennen. Dabei sterben die Zellen der Hornhautoberfläche ab. Typische Folgen sind schmerzhafte Horn- und Bindehautschäden, starker Tränenfluss und eine extrem hohe Lichtempfindlichkeit. Einer von vielen Langzeitschäden durch zuviel UV-Strahlung auf die Augen ist beispielsweise der graue Star.
Brillengläser mit UV-Filter bieten Schutz
Bei einer akuten Schädigung der Augen durch UV-Strahlen ist keine Hilfe mehr möglich, daher sollten die Augen immer vor UV-Strahlen geschützt werden. Im Winter sind Skibrillen empfehlenswert, die die Augen komplett umschließen, denn seitlich können sonst noch bis zu 40 Prozent der ultravioletten Strahlen in die Augen fallen. Für die Alltagsbrille sind selbsttönende Gläser von Transitions Optical optimal. Sie dunkeln ein, sobald UV-Strahlen vorhanden sind und filtern diese, bevor sie auf der Netzhaut Schaden anrichten können. In Innenräumen werden selbsttönende Gläser innerhalb weniger Sekunden wieder klar. Zudem steigern sie die Kontrastwahrnehmung und den Sehkomfort. Im Sommer sind Sonnenbrillen mit ausgezeichnetem UV-Schutz unentbehrlich, um den Erhalt der gesunden Sehkraft zu bewahren.
Hintergrund:
Die repräsentative Umfrage ist das zweite Projekt des Healthy Sight for Life Fund von Transitions Optical. Ziel der Stiftung ist es, das Bewusstsein der Bevölkerung für die Bedeutung der Augengesundheit zu schärfen. „Die Korrektion der Fehlsichtigkeit ist nicht genug“ lautet der Grundgedanke der Stiftung, die durch ihr Engagement dazu beiträgt, die Gesunde Sehkraft ein Leben lang zu erhalten. Eine herausragende Rolle spielt dabei der UV-Schutz der Augen, für den die Verbraucher sensibilisiert werden.













