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Ausstellung: Grabschmuck aus Glasperlen - verbotene Bestattungskultur

05.12.200711:40 UhrKunst & Kultur
Bild: Ausstellung: Grabschmuck aus Glasperlen - verbotene Bestattungskultur
Grabschmuck aus Glasperlen
Grabschmuck aus Glasperlen

(openPR) Filigran geschwungene Perldrähte, Engel und Christussymbole, ein Anker als Symbol der Hoffnung. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts diente Grabschmuck aus Glasperlen als Zierde auf den Gräbern. Jedes Jahr zu Allerheiligen und Allerseelen wurden die liebevoll per Hand angefertigten Kränze wieder auf den Friedhof gebracht.

Doch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wandten sich Städte und Gemeinden gegen diese Form der Bestattungskultur und verboten zwischen 1930 und 1950 die Perlkränze auf ihren Friedhöfen. Als "Scheußlichkeiten der banalsten Form" bezeichnete der Direktor des Königlichen Landesgewerbemuseums den handgefertigten Grabschmuck. Schönheit und Anmut der Stücke hat er nicht erkannt.

Trotz des Verbots wurden noch bis in die 60er Jahre vereinzelte Gräber von Hinterbliebenen auf diese Weise geschmückt. Heute ist diese Form des Grabschmucks in Vergessenheit geraten. Grieneisen Bestattungen präsentiert mehrere Dutzend handgefertigte Exponate aus der einzigartigen Sammlung des Perlenmuseums Berlin im Haus der Begegnung.

Grabschmuck aus Glasperlen
10. Dezember 2007 bis 28. Februar 2008
Haus der Begegnung von Grieneisen Bestattungen
Fürstenbrunner Weg 10-12, 14059 Berlin
Montag bis Freitag 9:00 Uhr – 17:00 Uhr
Samstag 9:00 Uhr – 15:00 Uhr
Eintritt frei

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