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CRIO – was steckt hinter diesem Konzept?

Bild: CRIO – was steckt hinter diesem Konzept?
Thorsten Rahmel (li.) fühlt sich und die CRIO Group GmbH hervorragend durch Karsten Grimmel (re.) ergänzt.
Thorsten Rahmel (li.) fühlt sich und die CRIO Group GmbH hervorragend durch Karsten Grimmel (re.) ergänzt.

(openPR) Kamen, November 2007 - Tanja Demmerath von der PR Agentur Impulyse BC Berlin und zuständig für die Pressearbeit der CRIO Dortmund trifft auf die Organisatoren der CRIO Thorsten Rahmel und Karsten Grimmel in ihrem Firmensitz bei Kamen. Dabei erfährt sie Spannendes und in dieser Ausführlichkeit noch nie Kommuniziertes über die CRIO.



TaDe: Hier auf der Couch lässt es sich richtig gemütlich machen. Mit Sicherheit war es aber nicht immer so entspannt, oder? ToRa: Und das wird es auch nie sein – wir werden nie still stehen und immer an uns arbeiten, das Optimale für unsere Aussteller sowie den optischen Fachhandel herauszuholen. Die Branche und auch das Zeitgeschehen fordern dies auch ein. Wir sind gespannt und freuen uns auf alle zukünftigen Herausforderungen.

TaDe: Eine der größten Herausforderungen in Ihrer Karriere ist natürlich die CRIO. Eine völlig neue Art von Veranstaltung ins Leben zu rufen und gegen bestehende Konzepte sich zu behaupten. Braucht man dazu nicht eine gehörige Portion Mut und Kämpfergeist. ToRa: Die CRIO wurde natürlich nicht ins Blaue hinein konzipiert. Vorangegangen ist eine gezielte Marktanalyse, wobei wir festgestellt haben, es existiert eine Lücke. Selbstverständlich hat nicht jeder innovative Aussteller die Möglichkeit bzw. das Budget zwischen 20 und 50 Tausend Euro in die Hand zu nehmen und sich dann auf der Messe an einen fremdbestimmten Stand platzieren zu lassen, wo man hinter CI – Schlössern untergeht.
KaGr: Genau. Hier bei uns soll die Brille und die optische Erzeugnisse im Fokus stehen. Kurze Wege für Aussteller und Besucher sind essenziell. Hier geht es um das Minimax-Prinzip. Das heißt: mit einem minimalen Aufwand an Planung und Kosten soll man einen maximalen Ertrag an Umsatz und Kontakten erhalten. So verstehen und planen wir die CRIO.

TaDe: Aha, verstehe. Doch was ist dann letztendlich die CRIO?
Beide: Keine Messe!

TaDe: Und worin unterscheidet sie sich letztendlich von anderen internationalen Optikfachmessen?
KaGr: Erst einmal unterscheiden wir uns natürlich dadurch, dass wir keine CI-Veranstaltung sind. Wir verkaufen keine Fläche. Wir präsentieren Kollektionen in einem einheitlichen Ambiente. Mit diesem Format sind wir marktführend. ToRa: Und zum zweiten grenzen wir uns deutlich indem ab, was wir machen. Wir bieten eine B2B – Plattform mit einem fairen Preis- / Leistungsverhältnis. Zum einfachen Verständnis sind wir im Grunde eine Kontaktveranstaltung mit vordergründigem Ordercharakter. Daher spielt bei der Planung der CRIO nicht das Marketing- sondern das Vertriebsbudget eine übergeordnete Rolle.

TaDe: Wie wurde dieses Konzept bisher angenommen?
ToRa: Uns ist es gelungen, einen schwierigen Kreis aufzubrechen. Der Markt hat sich verändert. Eine Unzufriedenheit mit anderen internationalen Formaten ist deutlich zu spüren. Heutzutage ist es extrem wichtig, die Nähe zu seinen Kunden zu halten und diese nicht zu enttäuschen. Alles, was wir zum Beispiel in der Vergangenheit versprochen haben, wurde eingehalten. Uns ist es gelungen, innerhalb kürzester Zeit, sowohl Aussteller als auch Besucher dauerhaft von unserem Konzept zu überzeugen. Nur wenige sind in den letzten 2 Jahren abgesprungen. In diesen Fällen haben unsere Plattform und deren Zielgruppenkonzept noch nicht miteinander harmoniert. Dennoch und bemerkenswert ist es, dass wir es seit der ersten Veranstaltung geschafft haben, alle Erfolgsfaktoren wie Anzahl der Besucher, Aussteller bzw. Ausstellungsfläche und den internationalen Zulauf jedes Mal aufs Neue positiv zu steigern.

TaDe: Was denken Sie, worin die Gründe der großen Akzeptanz der CRIO liegen?
ToRa: Das Geheimnis liegt im Gesamtpaket CRIO! Über die Anzahl an Veranstaltungen der letzen Jahre haben wir ein Vertrauensverhältnis sowohl zur Aussteller- als auch zur Besucherseite aufgebaut. Letzten Endes ist eine Veranstaltung für alle Seiten nur dann erfolgreich, wenn Aufwand und Ertrag in einem richtigen Verhältnis zu einander stehen.

TaDe: Und das balancierte Verhältnis, die Ansprüche aller Beteiligten zu befriedigen, schafft man für die großen und kleinen Aussteller?
KaGr: Die Ansprüche der Top-Player mit denen der „kleinen“ Aussteller, wie Sie sagen, unter einen Hut zu bekommen, ist eine der Herausforderungen, die uns besonders viel Spaß macht. Die innovativen kleineren Aussteller haben durch die Einfachheit und mit geringen Mitteln hier die Möglichkeit, ihr Produkt in einem vielfältigen Umfeld zu präsentieren. Die größeren Aussteller veranstalten mitunter eigene Ordertage in einem ähnlich einfachen Ambiente, das ist bekannt. Bei uns bietet sich für diese Aussteller zusätzlich jedoch die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme mit Neukunden. Hier wird ihnen außerdem noch eine Plattform geboten, über den eigenen Tellerrand hinausblicken zu können.
ToRa: Zusätzlich haben alle gleichermaßen noch einen großen Vorteil: der Planungsaufwand im Vorfeld ist extrem gering. Wir schaffen es auch, Ausstellern, die sich 3 Tage vor der Veranstaltung anmelden, einen perfekten Service zu bieten. Das fängt bei der Standvergabe an und geht weiter mit dem Standaufbau, der Betreuung vor Ort, unserem Presseservice und vieles mehr.

TaDe: A propos Standaufbau: Werden Sie in Zukunft denn eigenen Standbau zulassen?
Beide: Nein! Das ist ausgeschlossen.
ToRa: Außerdem gehört zu unserem Konzept und Versprechen, dass wir keine Produktionsfirmen aus Fernost zulassen werden. Und wie schon erwähnt: Wir halten unsere Versprechen!

TaDe: Gehört dieses Versprechen auch zu dem auf der letzten CRIO vorgestellten Konzept, die Bereiche Trend und Luxus visuell aufzubauen?
ToRa: CRIO hat den Auftrag, die Basis für eine attraktive Veranstaltung zu schaffen. Wir haben festgestellt, dass sich internationale Trend- und Luxuskollektionen schwer tun, ihre Produkte markengerecht bei uns zu präsentieren. Darüber haben wir nachgedacht und im Sinne des Auftrags dafür gesorgt, diese Anforderungen von der Basis her zu erfüllen. Im Zuge des Gesamtkonzepts von Klarheit und Einfachheit haben wir mit Trend und Luxus einen Bereich geschaffen, der die Gleichheit unterstreicht und das in unseren Augen trendige und luxuriöse Design hervorhebt.

TaDe: Sie selbst besuchen also sehr viele internationale Messen und haben dadurch auch persönliche Vergleichswerte. Wie sehen Sie beide die Messelandschaft in Deutschland?
KaGr: Zu jedem A – Land gehört eine Messe, auf der Aussteller die Möglichkeit haben sollen, ihr CI zu präsentieren. Hierbei ist es nicht notwendig, die weltweit führende Messe zu sein. Eine CRIO die 2 Mal im Jahr stattfindet, kann aufgrund der Einfachheit wunderbar neben der OPTI bestehen.
ToRa: Und außerdem wird es immer Eigenveranstaltungen geben. Was mich persönlich unheimlich stört und meiner Meinung nach aufhören muss, ist die breite Diskussion über Sinn und Unsinn. Eine richtungweisende Kernaussage vermisse ich leider dabei.

TaDe: Richtungsweisen… Gutes Stichwort. Wird sich die CRIO in naher Zukunft substanziell verändern? Wo steht sie in 5 Jahren?
ToRa: Die CRIO wird sich bewegen, wird die Marktveränderungen beobachten und gegebenenfalls auf Marktanforderungen reagieren. Dabei werden wir unsere Nähe und unseren Kunden nicht aus den Augen verlieren.
KaGr: Die CRIO ist eine Ordershow der kurzen Wege und sie ist einzigartig in der Konzeption. Mittelfristig werden wir 250 Aussteller haben und ein Einzugsgebiet über die Grenzen von Deutschland hinaus. Das sind unsere Ziele, wobei die Qualität immer im Mittelpunkt stehen wird.

TaDe: Wie möchten Sie die Qualität der Aussteller und Besucher steigern?
KaGr: Indem wir die Konzeption verfeinern und auf Marktwünsche eingehen. Eine unserer größten Herausforderungen wird es sein, in Zukunft die Augen offen zu halten und geistig flexibel zu bleiben.
ToRa: Das sehe ich genau so. Ich glaube, schon die nahe Zukunft wird zeigen, dass wir die Zeichen der Zeit richtig erkannt haben.
TaDe: Vielen herzlichen Dank für das Gespräch.

Pressekontakt: Impulse by Communication – Tanja Demmerath – Kantstrasse 63 – 10627 Berlin – Tel. 0049(0)30 310 16 822 – E-Mail

CRIO ist eine Ordershow der kurzen Wege. Maßgeschneidert sowohl für Besucher als auch für Aussteller erfüllt CRIO konsequent und innovativ die Anforderungen der Optikbranche - im Vordergrund steht bei uns das Produkt. Durch die Simplizität der einzelnen Kollektionsdarstellungen ermöglicht die CRIO jedem Besucher schnell eine Transparenz und Übersicht über das Angebotsspektrum. CRIO ist eine internationale Orderveranstaltung für die Optikbranche

Veranstaltungsort
Messe Westfalenhallen Dortmund
Halle 3B

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