(openPR) Die EU will den Begriff Apfelwein verbieten, weil der Ausdruck „Wein“ den Trauben vorbehalten sein soll. Der irische Wettanbieter Paddy Power wettet darauf, mit welcher Wortschöpfung das hessische Brauchtum gerettet wird.
Dublin, 02. November 2007. Da kennt der Hesse keinen Spaß: Wenn die EU ihm wirklich seinen Apfelwein verbieten sollte, sind Kampfszenen bis hin zur höchsten politischen Ebene vorprogrammiert. Sogar Landesvater Roland Koch hat schon die härtesten Bandagen angekündigt, sollte die EU im Zuge der Weinmarktreform den Begriff „Apfelwein“ verbieten.
Der irische Wettanbieter Paddy Power ist sich sicher, dass die Hessen sich schon bald einen ähnlich klingenden Namen für ihr liebstes „Stöffsche“ ausdenken werden, um die europäische Namensbürokratie zu überlisten: In Irland sieht man die Chance auf ein zukünftiges „Appelwoi“ als Dialekt-Alternative mit einer guten Quote von 7,0 – dicht gefolgt vom „Hessensaft“ (9,0). Reichlich abgeschlagen ist die etwas unappetitlich anmutende „Äppelbrüh“ (13,0).
Die beste Quote mit 4,0 hat allerdings aus Sicht der Iren der internationale Ausdruck „Cider“ – dabei geht es doch um die Rettung eines regionalen Brauchtums, wenn nicht sogar um das Seelenheil von sechs Millionen Hessen.
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