(openPR) Das Projekt vienna.PaperBoy hat zum Ziel, das Lesen von Zeitungen im Internet angenehm, wertvoll und interaktiv zu gestalten. Die Zeitung im Internet wird damit als eigenständiges Produkt im Web wahrgenommen und schafft für Verlage eine zukunftsorientierte Sicherung des Anzeigenmarktes gegenüber den aktuellen Werbeformen im Internet. vienna.PaperBoy ermöglicht die Verschmelzung von Zeitungen unterschiedlichster Themengebiete zur maßgeschneiderten und persönlichen Zeitung.
Die Produktfamilie Vienna.PaperBoy stellt Produkte für die Bereitstellung und den Vertrieb von Zeitungen und deren Inhalte im Internet zur Verfügung. Die primären Ziele des Vienna.PaperBoy-Projektes sind:
- Das Lesen von Zeitungen und Zeitschriften im Internet angenehm, wertvoll und interaktiv zu gestalten
- Lesern die Möglichkeit zu geben Themen und Inhalte unterschiedlicher Zeitungsprodukte zur persönlich optimalen Zeitung zu verknüpfen- Verlagen neue Möglichkeiten zur Verbreitung und Vermarktung von Zeitungsinhalten zu liefern. Damit sind neuartige Print+Online Kombinationen realisierbar.
- Die Transformation und Aufbereitung der Zeitung im Internet soll weitgehend automatisiert erfolgen, damit verlagsseitig nur minimale Kosten entstehen
- Verlage leben von zahlenden Werbekunden. Das PaperBoy-Projekt soll die Wirkung von Werbeschaltungen in Tageszeitungen und Magazinen verstärken, indem sowohl auf Papier als auch im Internet der Sichtkontakt entsteht, wobei die Internetvariante erstmals auch eine Sichtgarantie! geben kann.
Der PaperBoy.Player ist eine Software die den Zeitungsinhalt auf animierte sowie interaktive Art und Weise dem Leser präsentiert. Beispiele für Interaktionen und Animationen sind: die Verlinkung von Beiträgen mit weiterführenden Informationen im Internet, Hörproben zu Neuvorstellungen aus der Musikwelt, Integration von Film-Trailern, YouTube-Videos und ähnlichem Content, Direktverlinkung in Bestellsysteme wie Amazon, Quelle und tchibo, animierte Wetterkarten und Fernsehprogramme.
Eine weitere Möglichkeit der Interaktion ist die Ausblendung von Rubriken und Ressorts die den Leser nicht interessieren. So wird auf geschlechterspezifische Unterschiede in der Nutzung Rücksicht genommen. Börseninformationen oder auch Sport gehören hier oft dazu. Auch Kleinanzeigen wollen Leser nur dann lesen wenn sie einen Bedarf haben. So sieht jeder Leser eine auf ihn optimierte Version der Zeitung. Letztendlich werden keine Buchstaben und Bilder auf dem Bildschirm gezeigt, sondern Emotionen geweckt. Die dahinterstehende Technik ist nicht spürbar und nicht sichtbar. Selbst die Geräusche von Mausklicks stören das Lesevergnügen nicht, da der PaperBoy.Player auch ohne Mausklicks gesteuert werden kann.
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Herr Reinhard Lebensorger
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Zu den Leistungsschwerpunkten des 1996 gegründeten Unternehmens zählen marketingorientierte Softwarewerkzeuge die über ASP-Dienste (Application Service Providing) angeboten und vertrieben werden.












