(openPR) Ansichtssache, ästhetisches Empfinden oder kaufmännische Kurzsichtigkeit? Viele Messebauer setzen heutzutage noch auf die klassische Holzbauweise. Doch ist Messebau mit Holz noch vertretbar? Wir haben uns die Thematik im Detail angeschaut.
CeBIT im März 2007 - Der Abend vor dem ersten Messetag. In den hannoverschen Hallen schwitzen die Arbeiter bis in die späten Stunden. Und selbst der Laie sieht: hier wird mit unterschiedlichen Mitteln gearbeitet. Während die Männer des Messebauers Hoffmann aus Hannover zügig ihren doppelstöckigen Messestand aufstellen, ernten Sie neidische Blicke von den Montageteams der umliegenden Stände. Kein Wunder, denn sie verwenden ein einfach zu verbauenes Messesystem während die Mitstreiter mit Holz arbeiten. Und diese Einstellung ist in der Branche weit verbreitet. Renommierte Messebauer, Design- Agenturen und Architekten halten an der traditionellen Bauweise mit Holz fest. Auf die Frage weswegen Sie Holz bevorzugen, sind immer wieder die gleichen Antworten zu hören: «billiger, leichter zu verarbeiten und flexibler.»
Sicher hat der natürlich Baustoff seine Vorzüge. Aber hält er einer Detailbetrachtung stand? Wir haben die Analyse durchgeführt. Schneller, einfacher, effektiver. Beim Aufbau sind die ersten Unterschiede erkennbar. Das Aluminiumsystem lässt sich mit ein paar Handgriffen größtenteils ohne die Verwendung von Werkzeug von jedermann aufbauen. Mit Holz muss gearbeitet werden. Erfahrenes Fachpersonal sägt, bohrt und hämmert bis der Stand so aussieht, wie er soll. Hier punktet das Aluminiumsystem mit unkompliziertem Aufbau und schnellerer Aufbauzeit.
Auch in Sachen Flexibilität braucht das Aluminium den Vergleich nicht scheuen. Aluträger lassen sich wie Holz in jede beliebige Länge schneiden. Fraglich ist überhaupt, inwieweit man davon Gebrauch machen wird, da es sich bei der Mehrheit der Maße im Messebau um Standardmaße handelt.
Spieglein, Spieglein an der Wand. Bei Messeständen kommt es dem Kunden vor allem auf das Design an. Wie verhält es sich also mit den ästhetischen Gesichtspunkten? Für Holz spricht eine meist nahtlose Verarbeitung ohne einen Blick auf konstruktive Elemente. Aber auch gut durchdachte Messewandsysteme wie SpeedWall der Firma SpeedDimension können dies bieten. Durch raffinierte Techniken verschwinden Systemteile fast vollständig. « Wir mögen es wenn man das System sehen kann. Es unterstreicht und verstärkt das Image unseres Unternehmens auf positive Weise. Das Silber des Aluminiums strahlt Zukunftsträchtigkeit, Modernität, technische Überlegenheit und Eleganz aus. Solange es kein ewig gleiches Octanorm ist, kann ich dem Einsatz eines Messesystems nur zustimmen. » Häufige Kundenaussagen wie diese spiegeln wider welche ästhetischen Wünsche Unternehmen heute haben.
Mehr Gewinn. Neben den Faktoren Handhabung, Flexibilität und Erscheinungsbild zählt aber besonders das Argument der Beschaffungskosten. Und auf den ersten Blick scheinen die Holzbefürworter Recht zu behalten. Die Aufwendungen für Holz sind gering. Jedoch muss bei dieser Betrachtungsweise bedacht werden, dass Holz nicht viel häufiger als ein bis zwei mal verwendet werden kann. Neuste Analysen zeigen, dass sich ein Aluminiumsystem spätestens ab dem fünften Einsatz rechnet. Wenn man ein System benutzen würde, könnte man 87% seiner Materialkosten sparen. « So lange man nicht den Fehler begeht und sich ein überteuertes System anschafft, ist die Aluminiumbauweise wesentlich rentabler, da es ohne Verschleißerscheinungen hundertfach wieder verwendet werden kann. Das sind schnell einige zehntausend Euro pro Projekt. » so ein Branchenkenner.
Fazit: Es ist die Zeit gekommen, dass selbst hartgesottene Holzbauverfechter Ihre Meinung überdenken müssen. Aluminiumbasierte Messesysteme schneiden in allen Punkten besser ab.
CHECKLISTE FÜR DIE WAHL DES PASSENDEN MESSE-SYSTEMS
Bei der Anschaffung eines Messesystems sollten Sie auf einige wichtige Faktoren achten:
• Hohe Flexibilität
• Einfache Handhabung und Einsatz möglichst weniger Werkzeuge
• Wählen Sie kein System an dem man sich satt gesehen hat
• Möglichst nahtlose Darstellungen von Grafiken
• Kein aufgrund kostenintensiver Marketingmaßnahmen überteuertes System
Die komplette Meldung finden sie unter http://www.speeddimension.com/speedwall/dwnld/SpeedWall_Rentabilitaet.pdf
Experten des Unternehmens von Speed sind auf der Euroshop, vom 23. bis zum 27. Februar, in Düsseldorf vertreten und stellen sich gern den Fragen der Interessenten.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
Klaus Moschner, Vice President Sales & Marketing











