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Foundry Networks weist volle Interoperabilität mit den Protokollen LLDP und LLDP-MED nach

24.10.200711:44 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Tests des InterOperability Labors der Universität New Hampshire (UNH-IOL) unterstreichen das Engagement von Foundry Networks für offene Netzwerkarchitekturen und Protokolle

Santa Clara, Kalifornien / Unterschleißheim – 23. Oktober 2007 – Foundry Networks, einer der weltweit führenden Anbieter von durchgängigen, hochleistungsfähigen Switching- und Routing-Lösungen, gibt bekannt, dass das InterOperability Labor der Universität New Hampshire die Systeme des Unternehmens erfolgreich auf die Unterstützung der Standards IEEE Std. 802.1AB™-2005, 802.1Q™-2003, ANSI TIA 1057 Link Layer Discovery Protocol (LLDP) sowie Link Layer Discovery Protocol-Media Endpoint Discovery (LLDP-MED) getestet hat.



„Die Erweiterungen des LLDP-Protokolls bieten moderne Funktionalitäten zum automatischen Erkennen von Geräten im Netzwerk und zum lokalen Anlegen von Datenbanken. Diese fördern den Trend hin zu ‚Plug & Play’-Netzwerken“, verdeutlicht Kari Younsi, Leiter des Bridge Functions Consortium am UNH-IOL. „Das spricht vor allem Unternehmen an, die Power-over-Ethernet oder VoIP einsetzen, denn diese wollen ihren Netzwerkbetrieb vereinfachen. In allen Netzwerken, in denen Systeme mehrerer Anbieter zum Einsatz kommen, sind Faktoren wie Interoperabilität und Konformität mit Standards der Schlüssel zum Erfolg.“
„Die Tests des UNH-IOL unterstreichen unser Engagement für offene, standardbasierte Lösungen. Nicht zuletzt können wir heute als erstes Unternehmen die volle Interoperabilität mit LLDP und LLDP-MED ankündigen und auch nachweisen“, kommentiert Bob Schiff, Vice President and General Manager Enterprise Business Unit bei Foundry Networks. „Vor dem Hintergrund immer umfangreicherer und komplexerer Netzwerktopologien unterstützen wir unsere Kunden mit Lösungen, welche die Netzwerkkonfiguration und -verwaltung beschleunigen und vereinfachen.“

Als wichtige LAN-Standards fördern LLDP und LLDP-MED offene, konvergente Netzwerke ohne proprietäre Lösungen. Sie versetzen Unternehmen in die Lage, moderne Netzwerkstrukturen mit Systemen mehrerer Hersteller aufzubauen, zu konfigurieren und zu verwalten. Insbesondere die Einrichtung von IP-Endpunkten wie z.B. VoIP-Handsets kann sich als sehr zeitraubend herausstellen und jede Menge manuelle Konfigurationen erfordern. LLDP und LLDP-MED vereinfachen diese Arbeit, indem sie eine standardisierte und offene Methode zum Einrichten, Identifizieren und Verwalten von Netzwerkknoten und Endgeräten bieten.

LLDP vereinfacht und verbessert das Netzwerkmanagement, die Inventarisierung von Geräten sowie die Fehlerbeseitigung - vor allem in Umgebungen, in denen Systeme mehrerer Hersteller zum Einsatz kommen. Der Standard ermöglicht zum Beispiel die Identifizierung korrekter Netzwerktopologien, einschließlich solcher mit mehreren VLANs in denen nicht alle Subnetze bekannt sind. LLDP sorgt zudem dafür, dass nur gültige Informationen über Geräte im Netzwerk vorgehalten werden. Die Inventarisierung wird durch die Unterstützung von Systemname, Beschreibung, Funktionalitäten und Management-Adresse erleichtert. Korrekte Netzwerktopologien beschleunigen schließlich auch die Fehlerbeseitigung. Vereinfacht wird diese noch zusätzlich, indem sich unerreichbare oder falsch konfigurierte Geräte im Netzwerk mit LLDP rasch finden lassen.

LLDP-MED bietet zusätzlich noch Vorteile für die Übertragung von Sprache und Video über das Netzwerk. Der Standard erweitert IEEE 802.1AB LLDP dahin gehend, dass IP-Video- oder Telefoniegeräte miteinander über das Netzwerk kommunizieren können. LLDP-MED bietet Funktionalitäten zur Fehlerbeseitigung bei der IP-Telefonie, Interoperabilität, automatische Umsetzung von Richtlinien, Bestandsmanagement und fortgeschrittenes PoE. Konvergierte Netzwerkdienste lassen sich damit einfacher installieren, verwalten und aufrüsten – mit dem entsprechenden positiven Auswirkungen auf die Betriebskosten.

Safe Harbor Statement
Einige Informationen in dieser Pressemitteilung sind so genannte “vorausschauende Aussagen“. Diese basieren auf der momentanen Informationslage bzw. auf Annahmen des Managements von Foundry Networks über zukünftige Ereignisse. Zu diesen “vorausschauenden Aussagen“ gehören ohne Ausnahme Statements von Angehörigen des Managements bzw. Sprechern über die Positionierung von Foundry Networks und potenzielle Pläne. Diese Prognosen basieren auf derzeitigen Erwartungen und Annahmen und unterliegen einer Reihe von Unwägbarkeiten und Risiken, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse beträchtlich von den derzeitigen, in dieser Pressemitteilung zum Ausdruck gebrachten Erwartungen abweichen können. Foundry Networks sieht sich nicht verpflichtet, die hier veröffentlichten Prognosen zu aktualisieren.

Disclaimer
Keine Aussage in dieser Pressemitteilung stellt eine Ergänzung einer bestehenden Vereinbarung bzw. eine bindende Festlegung, Versprechen oder gesetzliche Verpflichtung zur Entwicklung und Lieferung eines bestimmten Produkts oder Features dar.


Diese und andere Pressemitteilungen sowie Bildmaterial von Foundry Networks können Sie auch unter dem folgenden Link downloaden:
http://www.hbi.de/clients/Foundry_Networks/Foundry_Networks.php

Foundry Networks GmbH
Dietmar Holderle
Vice President Continental Europe
Einsteinstr. 14
85716 Unterschleißheim
Tel.: 089 / 37 42 92 0
Fax: 089 / 37 42 92 60
E-Mail: E-Mail

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