(openPR) Apfelbaumpatenschaft als originelle Geschenkidee: Eine Patenschaft zum Anfassen und Aufessen
Hamburg, 23.10.2007 - „Alle Jahre wieder...“ sehen wir uns schweißgebadet, überfordert und leider oft sehr ideenlos der Frage aller Fragen ausgesetzt: Was soll ich nur schenken? Und den meisten ist klar: Fünf Jahre in Folge den aktuellen Literatur-Bestseller oder einen Gutschein des Lieblings-Einkaufszentrums zu verschenken, kann irgendwann keine Lösung mehr sein. Der Trend geht klar in Richtung individueller Geschenke, die nachhaltig sind und von Herzen kommen. In dieser Kategorie eine immer wieder beliebte Geschenkidee: Patenschaften, beispielsweise für Zootiere, Sterne oder Besitzanteile am Mond. Doch wer erwägt ernsthaft einen baldigen Besuch auf dem Mond, um das eigene Stück Land in Augenschein zu nehmen und möglicherweise einen Gemüsegarten anzulegen? Auch den eigenen Stern allabendlich durch das Teleskop zu beobachten ist auf Dauer nicht befriedigend.
Eine Alternative für kreative Schenker und eine „Patenschaft zum Anfassen“ bietet die Apfelbaumpatenschaft. Bundesweit ermöglichen insgesamt vier Obsthöfe in Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Brandenburg sowie im Schwarzwald die Möglichkeit, Pate eines Apfelbaums zu werden. Die Vorteile einer solchen Patenschaft: Sie stärken den Kontakt zur Natur, regen zu schönen Wochenendausflügen auf das Land an und garantieren zudem eine Mindesternte von 20 kg Äpfel im Jahr. Im Gegensatz zu einem Buch, das innerhalb einer Woche durchgelesen oder einem Parfüm, das nach wenigen Wochen aufgebraucht ist, ermöglicht eine Apfelbaumpatenschaft eine mindestens einjährige, wenn nicht sogar dauerhafte Bindung zu einem ganz persönlichen Teil der Natur.
Apfelbaumpatenschaft stärkt das Familien- und Betriebsklima
Die Apfelbaumpatenschaft ist ein wunderbares Geschenk für die ganze Familie. Für Kinder eignet sie sich als Anreiz zu intensiver Beschäftigung mit der Natur. Heutzutage werden viele Jugendlichen förmlich zugeschüttet mit materiellen Dingen. Für Eltern und Großeltern stellt sich die Frage, ob die Tochter tatsächlich eine zehnte Puppe und der Enkelsohn ein weiteres Computerspiel für seine Sammlung braucht. Die Apfelbaumpatenschaft ist eine preiswerte und anspruchsvolle Alternative, zudem fördert der gemeinsame Familienausflug zur Apfelblüte oder Ernte im Herbst die Gesundheit der Kinder und stärkt den Zusammenhalt der Familie. Jüngere Kinder bekommen durch die Patenschaft die Möglichkeit, erstmals Verantwortung für ein „echtes Lebewesen“ zu übernehmen.
Für jeden Firmenchef, dem die obligatorischen Christstollen und Präsentkörbe einfallslos und unpersönlich erscheinen, ist die Apfelbaumpatenschaft die optimale Incentive-Idee. Ein eigener Apfelbaum stärkt das Betriebsklima hinsichtlich gemeinsamer Ausflüge auf das Land und sorgt für Entspannung, indem er die Mitarbeiter weg von Bürostuhl und Bildschirm in die freie Natur lockt.
Zum Fest der Liebe gut geeignet: Die Apfelbaumpatenschaft als gegenseitiges Geschenk unter Pärchen. Unabhängig von einer Hochzeit wird damit die Tradition des Baumpflanzens als Symbol einer gemeinsamen und glücklichen Zukunft bewahrt. Gerade in der besinnlichen Weihnachtszeit ist der Apfel fester Bestandteil der kulinarischen Feiertage. So wird er gerne als Beilage zum Gänsebraten, im Kuchen, als Bratapfel oder zur Dekoration verwendet. 20kg Äpfel - oder mehr – lassen sich demnach besonders an Weihnachten problemlos und schnell verbrauchen.
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Bei Übernahme einer Apfelbaumpatenschaft sucht der Kunde zunächst die bevorzugte Apfelsorte aus – zur Wahl stehen Holsteiner Cox, Gala, Cox Orange, Elstar, Boskoop, Jonagold, Pinova, Fuji und Braeburn. Der nächste Schritt ist die Ausstellung einer individuellen Urkunde mit persönlicher Widmung auf hochwertigem Papier im Din-A4 Format. Zusätzlich erhält der neue Pate ein Foto und die genaue Standortangabe seines Baumes. Von nun an kann der Patenbaum jederzeit persönlich besucht und im Herbst zur entsprechenden Zeit selber abgeerntet werden. Fehlt dazu die nötige Zeit, nimmt der Hof diese Arbeit gerne ab. In diesem Fall werden mindestens 20 kg Äpfel bis Ende des Jahres kühl gelagert und warten auf Abholung durch den Besitzer. Ein Ertrag von 20kg wird garantiert – alles darüber hinaus darf natürlich auch behalten werden.
Im ersten Jahr beträgt der Preis für eine Apfelbaumpatenschaft 44,- Euro, in jedem weiterem Jahr 40,- Euro. Dieser Preis entspricht etwa den Kosten von 20kg Äpfeln im Supermarkt. Die Vorteile eines „eigenen“ Apfelbaums: Regionale Obsthöfe werden gefördert und unterstützt. Der Anbau kann selber beobachtet werden und das Ergebnis sind schadstofffreie und vitaminreiche Früchte, die guten Gewissens verzehrt werden können. Dank der folgenden vier beteiligten Obstbauern ist es auf bundesweiter Ebene möglich, eine Apfelbaumpatenschaft abzuschließen.











