(openPR) Um in der Heizperiode zu sparen und behaglich geheizter Räume zu haben, reicht es oft, die veraltete Heiztechnik auszutauschen.
Der Übergang von den warmen Monaten zur Heizsaison kommt oft überraschend. Die Erinnerung an den vergangenen Sommer ist noch wach, so dass die Vorboten der kalten Jahreszeit gern übersehen werden. Was als "goldener Herbst" beginnt, entpuppt sich schnell als harter Kostenfaktor. Um in der kommenden Heizperiode die Haushaltskasse zu entlasten und gleichzeitig in den Genuss behaglich geheizter Räume zu kommen, genügt häufig schon der Austausch der veralteten Heiztechnik. Vorausschauende Bauherren nutzen anstehende Modernisierungsmaßnahmen gleich, um die konventionelle Wärmeerzeugung durch ein regeneratives Energiesystem zu ersetzen. So realisieren sie nicht nur Kosten- und Energieeinsparungen, sondern leisten auch einen Beitrag zum Klimaschutz. Velux, marktführender Hersteller von Dachwohnfenstern und Anbieter von Solarkollektoren, unterstützt solarwillige Bauherrn mit einer ausgereiften Solartechnik.
Auf den Kessel kommt es an
Mehr als 2,5 Millionen Heizungen in Deutschland sind älter als 25 Jahre. Ihre hohen Abgaswerten und der niedrige Wirkungsgrad sind der Grund, dass einem Vier-Personen-Haushalt jährlich bis zu 1.000 Euro an Mehrkosten für Brennstoff entstehen. Der Gesetzgeber kennt das Modernisierungspotenzial in Deutschlands Kellern und schickt die "Umweltsünder" in den Ruhestand: Heizsysteme, die bei der letzten Messung des Schornsteinfegers je nach Nennwärmeleistung zwischen neun und elf Prozent an Schadstoffen und Rußpartikeln freisetzten, verschreibt die Bundesimmissionsschutz-Verordnung (BImSchV) bereits ab dem 1. November 2004 die "Verjüngungskur". Doch auch alten Heizungen, die die gesetzlichen Grenzwerte noch erfüllen, steht der Wechsel bevor. Die Energie-Einsparverordnung (EnEV) regelt hier die maßgeblichen Fristen: Heizkessel, die vor Oktober 1978 eingebaut wurden und keine Niedrigtemperaturkessel oder Brennwertkessel sind, müssen bis spätestens 31. Dezember 2006 ihren Lebensabend antreten. Wer nicht sicher ist, ob die Anlage der Generalüberholung bedarf, sollte einen Fachmann zu Rate ziehen.
Energie zu kleinen Preisen
Angesichts dauerhaft steigender Energiepreise avanciert die Wärmeerzeugung mittlerweile zu einem der größten Posten im Haushaltsbudget. Aber selbst mit einer modernen Ölheizung liegen die jährlichen Kosten noch immer deutlich höher als bei einer Solarwärmeanlage: Verbraucht ein moderner Öl-Brennwertkessel im Vergleich zur alten Heizkesseltechnik bis zu 40 Prozent weniger Heizöl, sparen Besitzer einer Velux Solaranlage, die Sonnenenergie zur Brauchwasserbereitung und Heizungsunterstützung nutzt, noch einmal weitere zehn Prozent. Ökologische wie ökonomische Gründe sind es demnach, die dafür sprechen, ein solares "Kraftwerk fürs Dach" zu erwerben. Moderne solarthermische Anlagen senken die Energiekosten sofort und dauerhaft. Jährlich erreichen sie einen Deckungsgrad für die Brauchwassererwärmung von bis zu 60 Prozent.
Die Anschaffungskosten für eine Velux Solarwärmeanlage liegen deutlich niedriger, als die meisten Bauherren annehmen. Nur etwa 4.000 bis 5.000 Euro müssen solarbegeisterte Familien aufbieten, um in den Genuss dieser ökologischen Haustechnik zu kommen. Darin enthalten sind rund 4,5 Quadratmeter Kollektorfläche, der Warmwasserspeicher, die Regelungstechnik, die Installationsmaterialien sowie die Montagekosten. Nehmen Eigenheimbesitzer zudem den Förderzuschuss aus dem bundesweiten Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien in Anspruch, verringern sich die Investitionskosten pro Quadratmeter Kollektorfläche um 110 Euro. Auch für die Heizungsmodernisierung gibt es einen Obolus vom Staat: Bis zu 80 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche erhalten Bauherren aus dem Topf des CO2-Gebäudesanierungsprogramms sowie des CO2- Modernisierungsprogramms für die Installation einer modernen Heiztechnik. Informationen zu den Förderprogrammen von Bund, Ländern und Kommunen erhalten Bauherren über die Fördermitteldatenbank auf der Velux Website im Internet.
Das Einmaleins der Solarkunde der Einspeisung der solaren Kraft in den Energiekreislauf des Hauses sind weder technische noch genehmigungsrechtliche Grenzen gesetzt. Steht eine geeignete Dachfläche zur Verfügung, ist selbst der nachträgliche Einbau einer Solarwärmeanlage grundsätzlich möglich. Lediglich bei denkmalgeschützten Gebäuden müssen Bauherren die Bauämter zu Rate ziehen. Auch der geografische Standort der Solaranlage ist für eine wirtschaftlich lohnende Energieausbeute nicht entscheidend. Selbst im eher sonnenarmen Deutschland liefert die Sonne überall täglich das bis zu Achtzigfache der hier zu Lande benötigten Energie. Optimal ausgerichtet nach Süden, erzielt eine Velux Solaranlage den höchsten Wirkungsgrad. Eine Orientierung nach Ost oder West führt nur zu einer geringen Ertragsreduktion, kann aber durch entsprechend größere Kollektorflächen ausgeglichen werden. Der Dachneigungswinkel sollte in deutschen Breitengraden zwischen 20 und 60 Grad betragen.
Entscheidung leicht gemacht
Ob Kesseltausch, Erneuerung der Warmwasserbereitung oder gar Neueindeckung des Daches: Macht sich am Eigenheim Modernisierungsbedarf bemerkbar, sollten Bauherren das energetische Gesamtkonzept des Hauses überdenken. Der Einbau einer Solarwärmeanlage lässt sich in jedem Fall problemlos realisieren. Dass die Zahl der installierten Kollektorfläche in Deutschland unaufhaltsam wächst, beweist, dass immer mehr Bauherren auf das unerschöpfliche Energiepotenzial der Sonne setzen. In Velux finden sie einen verlässlichen Partner, der eine ausgereifte und leistungsfähige Solartechnik anbietet und bei der Planung der Anlage umfassend berät.
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