(openPR) Erlangen, 19.10.2007 - Die schwedische Nallebudet AS, die mit seinem deutschsprachigen Internetshop TeddyDelivery.de erst Mitte des Jahres den deutschen Markt erschlossen hat, setzt ihren internationalen Wachstumskurs fort. Hanne Lindqvist, Geschäftsführerin des schwedischen Mutterkonzerns bestätigt, dass Franchisees für Dänemark und Norwegen gefunden wurden und die "Verträge kurz vor der Unterzeichnung stehen".
Mit der Erweiterung des Angebotes bietet TeddyDelivery seinen ohnehin weltweiten Service in Zukunft in fünf Sprachen an. "Der schnelle Ausbau des Leistungsangebots ist als klare Kampfansage an Fleurop und Co. zu verstehen", berichtet Tobias Bröning, der deutsche Franchisee, selbstbewusst. "Bis zum Weihnachtsgeschäft werden wir den Versand von Teddybären als persönlichen Botschafter auf Schwedisch, Englisch, Deutsch, Norwegisch und Dänisch anbieten können und damit den traditionellen Blumengrüßen Konkurrenz machen."
So selbstbewusst das Auftreten der jungen Unternehmer ist, so gering ist allerdings bisher ihr tatsächlicher Marktanteil, obgleich die Wachstumsraten vielversprechend sind. Getragen wird die Entwicklung nicht durch massive Werbekampagnen, für die das nötige Kapital fehlt, sondern durch die Kreativität und Beharrlichkeit der Bärenversender, die sich kennenlernten, als sie 2003 unabhängig von einander beschlossen, ihre Karrieren an den Nagel zu hängen und in die Karibik zu segeln. So, wie sie Ihre Boote gemeinsam über den Atlantik gesegelt haben, wollen sie auch den Stürmen der Selbständigkeit begegnen: mit Einfallsreichtum, Mut und dem festen Glauben, dass es schon klappen wird.
"Etwa zwei Stunden, nachdem wir den deutschen Shop online gestellt haben, kam die erste Bestellung: Ein Heiratsantrag!", berichtet Bröning von den ersten Gehversuchen in Deutschland und begründet damit auch die ungetrübte Begeisterung für die Geschäftsidee: "Hier haben wir mit unserem Service zwei Menschen wirklich glücklich gemacht".
Das Businessmodell ist nämlich nicht das Ergebnis einer eingehenden Marktanalyse, sondern kurz vor Weihnachten 2003 unter tropischem Himmel im Cockpit eines Segelbootes geboren, als die drei Gründer vergeblich nach kreativen Geschenkideen und Grußkarten suchten, die sie über das Internet bestellen können. Keines der Angebote erschien ihnen persönlich genug, um tatsächlich zu zeigen, dass sie in Gedanken Zuhause waren, und so waren die ersten Teddies und Grußkarten auf die Bedürfnisse von Menschen in der Ferne zugeschnitten: Expatriates, internationale Studenten und eben Segler auf Weltreise.
Heute freilich bilden nicht mehr Segler die größte Gruppe der TeddyDelivery-Kunden, sondern Menschen, die eine kreative Alternative zum Blumenversand oder eine Geschenkidee suchen. Trotzdem läßt Bröning keinen Zweifel aufkommen, dass "es immer ein Angebot speziell für Segler bei www.TeddyDelivery.de geben wird".











