(openPR) Vor-Ort Hilfe, Beratung und Abstellen der Gefahrenquellen - Schädliche Feinstaubemissionen kann man getrost als eine Art der Körperverletzung betrachten.
Untersuchungen ergaben alarmierende Mengen an, unter anderem, Quecksilber, Nickel, Benzol, Styrol und zinnorganische Verbindungen. Diese Stoffe sind in der Lage, gesundheitliche Probleme auszulösen. Erste Informationen sind im Internet zu finden unter: www.krank-durch-toner.de Das muss aber nicht sein, denn es gibt nahezu giftfreien Toner, Filter die einen Großteil der Schadstoffe binden und das eigene Verhalten welches das Risiko minimieren kann. Finden kann man diese auf einer Positiv-Liste des Umweltbundesamts.
Einer der gefährlichsten Verursacher, befindet sich direkt in unmittelbarer Umgebung, am eigenen Arbeitsplatz. Es sind Laserdrucker und Kopierer aber auch Faxgeräte. Sie sind nicht mehr aus dem Büroalltag wegzudenken. Sie transportieren aber pro Stunde etwa 8 qm Luft in den Raum – einschließlich aller Schadstoffe! Dieser Giftcocktail hat seine Auswirkungen, dies geht von Reizung der Augen und der Haut, Entzündungen der oberen Atemwege und Nebenhöhlen, Bronchitis bis hin zu Asthma. Für gesunde Menschen stellt dies bereits eine unzulässige Belastung dar, für Allergiker kann dies eine echte Bedrohung sein.
Wie kann man die Gefahren verringern?
Auf ausreichende Lüftung achten oder Geräte gleich in einem separaten Raum aufstellen. Papierstaus vorsichtig und sorgfältig beheben um keinen Staub aufzuwirbeln. Verunreinigungen durch Toner immer mit einem feuchten Tuch aufnehmen. Die regelmäßige Reinigung der Geräte sollte nur von einem Fachmann mit geprüften Saugern erfolgen. Bei Neuanschaffungen sollte man auf ein Prüfsiegel achten (beispielsweise mit dem blauen Umweltengel). Die bereits vorhandenen Geräte kann man jedoch entschärfen. Das bundesweit tätige IT – Service -Net berät Computeranwender. Man findet den nächstgelegenen Computer-Hausmeister einfach im Internet auf www.it-service-net.de.
Der Druckerfachmann reinigt zunächst fachgerecht die vorhandenen Kopierer und Laserdrucker, befreit diese von überflüssigem Toner und wechselt den vorhandenen Filter. Damit werden nicht nur Gesundheitsschäden verhindert und Lebensdauer der Geräte erhöht, es wird auch die Druckqualität wiederhergestellt. Bei dieser Gelegenheit kann man die vorhandenen Rechner ebenfalls reinigen. Auch diese produzieren Schadstoffe durch Ausdünstung von Chemikalien die im Kunststoff enthalten sind.
Wie kann aber auf Dauer die gefährliche Staubbelastung verhindert oder zumindest eingedämmt werden? Der Fachmann untersucht die vorhandenen Geräte und unterbreitet dem Betroffenen Vorschläge über den Einsatz von schadstoffarmen Toner und Filtern. In Kopierern und Druckern können zum Beispiel Feuchtfilter verwendet werden, die einen optimalen Schutz gewährleisten.
Natürlich funktioniert dies nur, wenn die Geräte in regelmäßigen Abständen gereinigt und die Filter ausgetauscht werden. Ist der EDV-Fachmann schon einmal im Haus, können weitere Maßnahmen erörtert werden. Hier erhält der interessierte Anwender auch Informationen über den Dexwet Feuchtfilter, Testberichte und Gutachten aus erster Hand.
Der Filter wurde von einschlägigen Instituten geprüft und als gut befunden. Aktuell von der Baudirektion Zürich in der Schweiz, die den Filter empfiehlt jedoch die Aufstellung in separaten Räumen empfiehlt. Der IT-Service-Net Fachmann ist vom Hersteller der Dexwet Feuchtfilter ausgebildet und wird in Sachen „Gesundheit am Arbeitsplatz“ ständig informiert. Das ist auch gut so, denn einen Filter kann man tauschen, die Lunge nicht.
Hilfe ist in der Nähe
Neben der physischen Gesundheit des Anwenders kümmert sich der EDV-Hausmeister auch um die digitale Gesundheit der DV-Anlage. Hinter dem bescheidenen Begriff des Hausmeisters verstecken sich IT-Spezialisten, denen auch IT-Security, Linux und Vernetzungen kein Fremdwort sind. Mit diesem Fachmann und dem unterstützenden Netz ist der EDV- Komplettservice gesichert.
Aufgrund der wachsenden Brisanz und um die Wege zu Betroffenen zu verkürzen, verstärkt das Netz seine Reihen. Voraussetzung für eine Zusammenarbeit sind EDV- Erfahrung und Selbstständigkeit in der IT-Branche. Eine interessante Aufgabe, nicht nur für Arbeitsuchende und Existenzgründer, sondern auch für bereits tätige Einzelkämpfer.
Weitere Informationen: www.dexwet.com/ und www.it-service-net.de















