(openPR) „Tourismus in der Region Osnabrück-Emsland ist ein Milliardengeschäft und trägt erheblich zur Wirtschaftskraft der Region bei,“ so Hubert Dinger, Hauptgeschäftsführer der IHK Osnabrück-Emsland. Nach einer neuen IHK-Studie werden in der Region Osnabrück-Emsland rund 1,5 Milliarden Euro Bruttoumsatz durch den Tourismus erwirtschaftet. Dadurch leiste dieser Wirtschaftszweig in der Region einen Beitrag zum Steueraufkommen von mehr als 32 Millionen Euro. Der Anteil des Tourismus am regionalen Volkseinkommen beträgt rund vier Prozent (Niedersachsen: 3,9 Prozent). Rund 39.000 Personen in der Region können ihren Lebensunterhalt durch den Tourismus bestreiten.
Im Rahmen der regionalen Analyse hat die IHK 25 touristisch bedeutsame Kommunen untersucht. Gemessen am Umsatzaufkommen liegt die Stadt Osnabrück mit 485 Millionen Euro Bruttoumsatz vorn. Hohe Umsätze werden auch in Haren (88 Millionen Euro), Lingen (69 Millionen Euro) und Bad Rothenfelde (67 Millionen Euro) erzielt.
Die Zahlen belegen: „Tourismus ist für viele Gemeinden Wachstumstreiber und bedeutsamer Arbeitgeber,“ so Dinger. Für die Zukunft gelte es, Stärken zu stärken. Dort, wo die Voraussetzungen für eine positive Entwicklung des Tourismus aussichtsreich sind, sollte investiert und gefördert werden.
Die IHK-Studie kann zum Preis von 60,- Euro bei der IHK unter 0541 353-127 be-stellt werden. Zusatzinformationen: http://www.osnabrueck.ihk.de/tourismus.










