(openPR) Glasfaltwände unbeeindruckt von Hurrikan "Dean"
Die Hurrikan-Saison startete in diesem Jahr gleich mit zwei Orkanen der höchsten Kategorie fünf. Während Hurrikan "Felix" schon nach kurzer Zeit auf die dritte Stufe zurückgestuft werden konnte, mussten wegen Hurrikan "Dean", dem vierten Wirbelsturm dieses Ausmaßes seit Beginn der Wet-teraufzeichnungen in den USA, mexikanische Ölplattformen evakuiert, Straßenschilder und Werbetafeln abgeschraubt werden. Zahllose Fenster von Wohnhäusern und Geschäften verschwanden hinter zentimeterdicken Holzplatten. In Jamaika wurde der Notstand ausgerufen und selbst das NASA-Weltraumshuttle Endeavor brach wegen Dean seine Mission vorzeitig ab. Die Glasfaltwände einer Villa am Stadtrand von Belmotan, der Hauptstadt von Belize, blieben vom Toben und Wüten des Orkans dagegen unbeschadet.
Sturmfeste Glaswände
In dem kleinen, südlich der mexikanischen Halbinsel Yucatán gelegenen und von Dean bedrohten Land wurden Ferienorte evakuiert und Krankenhäuser geräumt, die Bürgermeisterin der Stadt Belize rief die 50.000 Bewohner auf, sich in Sicherheit zu bringen. Der zum Monster-Hurrikan deklarierte Wirbelsturm erreichte in der Spitze bis zu 300 Stundenkilometer und bewegte sich auf Mexiko und Belize zu. Derweil vertrauten die Eigentümer der zwei Jahre alten Villa in Belmotan darauf, dass die Fenster den Belastungen standhalten würden. "Es ist ein gutes Gefühl, die richtige Entscheidung getroffen zu haben", so das State-ment von Architekt Ralph Hoffman, nachdem das Haus den Sturm unbe-schadet überstanden hatte. Der Eigentümer ergänzt: "Die Mehrkosten für die Sicherheit haben sich auf jeden Fall gelohnt." Die Architektur der 340 qm großen Villa wird von Transparenz und großen Öffnungen bestimmt. Da durften umlaufende, faltbare Glasflächen nicht die Schwachstelle des Hau-ses darstellen. Einbruchschutz hatte für den Bauherrn den gleichen Stel-lenwert wie Sicherheit vor den karibischen Wirbelstürmen. "Ein architekto-nisch so exponiertes Haus weckt leider auch Begehrlichkeiten bei den fal-schen Leuten", so der international renommierte Architekt. Er setzte daher die Hurrikan-getesteten Solarlux-Faltwände vom Typ SL 70 ein, die u.a. von den Instituten ift Rosenheim und A.T.I. in Florida zertifiziert worden sind. Der Hersteller gilt als Marktführer auf dem Gebiet der gläsernen Falt-wände, von denen einige Systeme bereits vor sechs Jahren die peniblen Zulassungsverfahren der strengen amerikanischen Behörden in Florida durchlaufen haben. Ohne die offiziellen Zertifikate, welche die europäi-schen Normen um ein Vielfaches übersteigen, dürfen keine Glasfaltwände in Hurrikan-Gebieten der USA eingesetzt werden. Andere Staaten der Karibik und in Mittel- und Südamerika haben diese strengen Vorschriften a-daptiert.
Die Rahmen und Profile der in der Villa verbauten Faltwände sind serien-mäßig mit einer einbruchhemmenden Zwei- und Drei-Punkt-Verriegelungsmechanik ausgestattet, die beim Schließen jeweils nach un-ten, nach oben und zu den Seiten hin einrastet. Weiteren Schutz bietet auch das Verbundsicherheitsglas mit Spezialfolie, das nur mit erheblichem Lärm- und Kraftaufwand zu durchdringen ist. Bei den strengen Kontrollen für den Erhalt des Prüfsiegels "Hurrikan-getestet" hielt die SL 70 maxima-len Werten von 2.750 Pascal (240 km/Std.) auf der Winddruck- und 4.500 Pascal (308 km/Std.) auf der Windsogseite stand.
Die Herbststürme können kommen
Stürme dieser gewaltigen Ausprägung gibt es in Europa noch nicht. Nach den Prognosen von Meteorologen und Klimaforschern werden jedoch Un-wetter und Orkane auch in Europa häufiger und stärker werden. Orkan Ky-rill, der Anfang des Jahres eine Schneise der Verwüstung in Deutschland hinterließ, hat dies schon drastisch vor Augen geführt. Da ist es beruhigend zu wissen, welchen extremen Belastungen die Solarlux-Glasfaltwände standhalten können.
SOLARLUX, 06.09.2007 - Abdruck frei – 3.856 Zeichen (inkl. Leerzeichen)
Um Zusendung von Belegen an die Pressestelle in Berlin wird gebeten.












