(openPR) Abschied ohne Sorge? - Die Bestattungs-Katastrophe, (wie sie fast jeden Tag geschieht): Die Angehörigen werden vom Tod ihrer lieben Tante überrascht. Und als der Bruder als „Oberhaupt“ der Familie beschließt, sich darum zu kümmern, die Bestattung zu organisieren, nimmt die Katastrophe ihren Lauf.
Die Tante hat nichts geregelt: Es gibt kein Testament, auch keine Bestattungs-Verfügung, keinen Beauftragten aus der Familie. Außer einem Sterbegeld von 650,00 € aus einer uralten Nachbarschaftskasse ist keine finanzielle Absicherung vorhanden. Es gibt keine Unterlagen über einen Bestattungsunternehmer, mit dem die Tante vielleicht vorher alles geregelt hat. Der Bruder sieht sich dadurch schon bald außerstande, die Bestattung seiner Schwester, der lieben Tante, würdevoll und im Familienkreis einvernehmlich zu regeln: Wer übernimmt die Kosten? (Wer erbt denn?) Wie sind die Kosten zu verteilen? (Wir doch nicht! Wir haben doch von ihr auch nichts bekommen!) Wie kann man Kosten sparen? (Hauptsache billig! Sie merkt doch sowieso nichts davon!) Erd- oder Feuerbestattung? Urnengrab oder Grabstätte? Anonym oder nicht? Teurer oder eher billiger Sarg? Edle Sargausstattung oder eher einfach? Todesanzeige groß oder klein, mit Danksagung oder ohne? Trauerbriefe oder nicht? Totenschmaus oder nicht?
Grabpflege? (Das kann von uns keiner erwarten! Wir haben genug zu tun! Außerdem wohnen wir auswärts!)
Wie wird die Trauerfeier gestaltet? Mit Kirche oder ohne oder einem anderen Trauerredner? (Der macht das auch nicht umsonst!)Mit Musik oder ohne? Nur Orgel oder auch Chor? Die Familie ist schon bald uneins, schon bald zerstritten. Der Bruder – als „Oberhaupt“ der Familie verwünscht den Moment, als er beschloss sich darum zu kümmern. Nur eins gelingt in dieser Katastrophe keinem: zu trauern, Abschied zu nehmen von der lieben Verstorbenen. Die Zeichen stehen eher auf Familienkrise als auf würdiger Bestattung. Und dabei ist die Bestattung nicht nur für die Verstorbenen, um „letzte Ehre“ zu erweisen, sondern auch für die Hinterbliebenen, die Trauernden gedacht – um Abschied zu erleichtern und Trost zu bekommen. Wollen Sie so aus dieser Welt scheiden? Dumme Frage! Wer will das schon!
Doch damit Sie sicher sein können, dass das bei Ihrem Abschied nicht geschieht, sondern dass sie sich würdevoll aus dieser Welt verabschieden können, dazu muss man einiges vorbereiten. Das gute Gefühl: „Alles ist geregelt“ kommt nicht von alleine.
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