(openPR) Malerei, HAIKU, Klangcollage bei Grieneisen Bestattungen
Fernöstlich inspirierte Klänge und Reime werden am Mittwoch das Haus der Begegnung von Grieneisen Bestattungen beleben. Die Malerin und Performerin Julia Antonia und der Lyriker Chetan Akhil nähern sich mit Haikudichtung, Klangcollagen und Tuschemalerei den Themen Endlichkeit, Trauer, Gedenken und Tod.
Das Haiku ist die kürzeste Gedichtform in der Weltliteratur. Es ist aus dem japanischen Kurzgedicht tanka entstanden und hatte seine Blütezeit Mitte des 17. Jahrhunderts in Japan. Im 20. Jahrhundert wurde es auch in Westeuropa und Amerika populär.
In Japan hat das Haiku auch eine jahrhundertealte Tradition als Sterbegedicht. Unmittelbar vor dem Tod erlangt demnach der Mensch den höchsten "Haiku-Augenblick", den Augenblick größter gedanklicher Klarheit und Einfachheit in der Wahrnehmung der Welt und des Lebens.
"zeit geht dahin und
wind kommt daher. Tod schleicht sich
an. fluss fließt ins meer."
Grieneisen Bestattungen lädt alle Interessierten herzlich zu der Ausstellungseröffnung mit Klancollagen, Installationen, Tuschemalerei und Haiku-Lesung ein. Die Gäste erwartet ein kleiner Imbiss:
"Zeit Stille Tod" – Malerei, HAIKU, Klangcollage
10. Oktober 2007, 18:00 Uhr
Haus der Begegnung von Grieneisen Bestattungen
Fürstenbrunner Weg 10 – 12, 14059 Berlin
Eintritt frei
Die Ausstellung kann bis zum 26. November 2007 im Haus der Begegnung im Fürstenbrunner Weg 10-12 besucht werden. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr und Samstag von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr. Eintritt frei.











