openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Sind Geldanlagen bei Banken sicher oder Totalverlust bei einer Bankenkrise?

Bild: Sind Geldanlagen bei Banken sicher oder Totalverlust bei einer Bankenkrise?

(openPR) Anleger fragen sich in den letzten Wochen was mit dem gesparten Vermögen passiert, wenn eine Sach­senLB, IKB oder WestLB ins trudeln gerät. Antwort gibt der "Ein­la­gen­si­che­rungs­fonds". Ist ihre Bank auch dabei?

Die Aufgabe des Einlagensicherungsfonds:
Der Einlagensicherungsfonds hat die Aufgabe, bei drohenden oder bestehenden finanziellen Schwierigkeiten von Banken, insbesondere bei drohender Zahlungseinstellung, im Interesse der Einleger Hilfe zu leisten, um Beeinträchtigungen des Vertrauens in die privaten Kreditinstitute zu verhüten.

Alle Kreditinstitute, die Mitglied des Bundesverbandes deutscher Banken sind, sind verpflichtet, am Einlagensicherunsfonds mitzuwirken (...sofern nicht ein Ausnahmetatbestand vorliegt).

Umfang des Einlagenschutzes:
Durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken sind die Guthaben jedes einzelnen Kunden bei den privaten Banken bis zur Höhe von 30% des maßgeblichen haftenden Eigenkapitals der jeweiligen Bank zum Zeitpunkt des letzten veröffentlichten Jahresabschlusses voll gesichert.
Dieser Schutz umfasst alle "Nichtbankeneinlagen", also die Guthaben von Privatpersonen, Wirtschaftsunternehmen und öffentlichen Stellen. Bei den geschützten Einlagen handelt es sich im Wesentlichen um Sicht-, Termin- und Spareinlagen und auf den Namen lautende Sparbriefe. Verbindlichkeiten, über die eine Bank Inhaberpapiere ausgestellt hat, wie zum Beispiel Inhaberschuldverschreibungen und Inhabereinlagenzertifikate, werden dagegen nicht geschützt.

Welche Banken diesem Einlagensicherungsfonds angehören, kann der Interessent auf den Internetseiten des Bankenverband abrufen http://www.bankenverband.de/einlagensicherung
oder die Broschüre "Einlagensicherung der privaten Banken"
auf dem Finanzportal http://www.fmm-magazin.de downloaden.

Anders stellt sich die Situation bei den Sparkassen dar. Hier ist die Einlagensicherung in Form einer so genannten Institutssicherung organisiert. Folglich wird bei den Sparkassen nicht nach der Art der Verbindlichkeit unterschieden. Die detaillierten Höchstgrenzen der Absicherung können über die Internetseite des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (www.dsgv.de) abgefragt werden.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 160982
 186

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Sind Geldanlagen bei Banken sicher oder Totalverlust bei einer Bankenkrise?“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Finanzen Markt & Meinungen

Bild: Finanzwissen im Internet: Social Media und das Thema FinanzenBild: Finanzwissen im Internet: Social Media und das Thema Finanzen
Finanzwissen im Internet: Social Media und das Thema Finanzen
Finanzprodukte werden immer komplexer und auch komplizierter. Der deutsche Anleger investiert, wenn er denn überhaupt sparen will oder kann, zurzeit in unlukrative Anlageinstrumente. Der Grund ist sicherlich die niedrige Rendite, jedoch spielen immer auch ein Mix aus Risiko, Sicherheitsgedanke und fehlendes Know-how für Finanzthemen eine Rolle. Über Social Media Plattformen könnten Anbieter und Dienstleister potenzielle Kunden - bilden. Bildung in der Schule hat nicht viel mit der Vermittlung ökonomischer Prinzipien zu tun. Weder haben wir e…
Bild: Finanzen Markt & Meinungen und Vertriebsnachrichten.de vereinbaren KooperationBild: Finanzen Markt & Meinungen und Vertriebsnachrichten.de vereinbaren Kooperation
Finanzen Markt & Meinungen und Vertriebsnachrichten.de vereinbaren Kooperation
Das Praxismagazin für Finanzen FMM und das neue, auf Finanzdienstleister spezialisierte Nachrichtenportal Vertriebsnachrichten.de, wollen gemeinsam für mehr Transparenz bei Angebot und Nachfrage sorgen. Die Finanzmarktkrise hat das Verhältnis zwischen Anleger und Finanzbranche angespannt - das Vertrauen auf eine offene und faire Beratung ist erheblich zerstört worden. Die Politik hat in der Vergangenheit bereits versucht mit neuen Gesetzen, wie beispielsweise der Verordnung über Informationspflichten bei Versicherungsverträgen (VVG-InfoV) fü…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Comeback für „Omas Sparbuch“Bild: Comeback für „Omas Sparbuch“
Comeback für „Omas Sparbuch“
… einem „weichen“ Euro überlagert wird, erlebt die einfachste Form der Geldanlage, das gute alte Sparbuch, eine Renaissance. Die PSD Bank Rhein-Ruhr verbucht bei Geldanlagen in den ersten vier Monaten 2010 ein Plus von 30 Mio. EUR. Deutliche Schwerpunkte dabei: „Omas Sparbuch“ und Tagesgeld-Anlagen. Langfristige Geldanlagen gerieten ins Hintertreffen. …
Bild: HCI ACM Hantong III MS Kilian S im vorläufigen InsolvenzverfahrenBild: HCI ACM Hantong III MS Kilian S im vorläufigen Insolvenzverfahren
HCI ACM Hantong III MS Kilian S im vorläufigen Insolvenzverfahren
… Der Schiffsfonds HCI ACM Hantong III MS Kilian S wurde 2009 aufgelegt. Den Anlegern droht nun nur wenige Jahre nach der Emission schon der Totalverlust des investierten Geldes. Diese Entwicklung deutete sich bereit Ende vergangenen Jahres an. Trotz der wirtschaftlichen Schieflage wurde durch das Fondsmanagement kein Sanierungskonzept mehr angestrebt. …
Vier Prozent Zinsen auf Geldanlagen - Rentable Alternative zum Sparschwein
Vier Prozent Zinsen auf Geldanlagen - Rentable Alternative zum Sparschwein
Mit Blick auf die gegenwärtige Finanzsituation ist es eine gute Entscheidung, selbst für seine zukünftigen Rücklagen zu sorgen und sich frühzeitig für entsprechende Geldanlagen zu entscheiden. Diese sind mit großer Wahrscheinlichkeit eine ertragreichere Variante als das Zwischenlagern im altbewährten Sparschwein und bieten Sicherheit für die Zukunft. …
Bild: Fafa Capital: MS Normed Bremen vor der InsolvenzBild: Fafa Capital: MS Normed Bremen vor der Insolvenz
Fafa Capital: MS Normed Bremen vor der Insolvenz
… Bremen eröffnet (Az.: 10 IN 98/14). Fafa Capital hatte die Schiffsbeteiligung im November 2005 platziert. Nun müssen die Anleger im Fall einer Insolvenz den Totalverlust ihres investierten Geldes befürchten. Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden: „Die Schifffahrt kommt nicht zur Ruhe. Die Insolvenzen bei Schiffsfonds …
Weltspartag am 30. Oktober – Checkliste für Geldanlagen
Weltspartag am 30. Oktober – Checkliste für Geldanlagen
… anzulegen. Die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI) warnt vor allzu blindem Vertrauen in die Anlageberatung der Banken und verweist auf ihre Checkliste für Geldanlagen. In erster Linie zieht der Anreiz der Werbegeschenke am Weltspartag Kinder und Jugendliche in die Bank-häuser. „In der heutigen Zeit ist ein früher Vermögensaufbau …
EuroConvent AG - „Sachwert statt Geldwert“
EuroConvent AG - „Sachwert statt Geldwert“
… Investitionen in denkmalgeschützte Immobilien insbesondere nach dem Wegfall der Eigenheimzulage und der degressiven Abschreibung im Jahre 2006 eine der letzten auch steuerlich interessanten Geldanlagen. Investoren, die an immobilen Geldanlagen interessiert sind, lädt die EuroConvent AG ein, sich über aktuelle Kaufobjekte in Berlin, Leipzig und Nürnberg zu …
Bild: IVG Euroselect 14 „The Gherkin“: Immobilie verkauft – Anlegern drohen hohe VerlusteBild: IVG Euroselect 14 „The Gherkin“: Immobilie verkauft – Anlegern drohen hohe Verluste
IVG Euroselect 14 „The Gherkin“: Immobilie verkauft – Anlegern drohen hohe Verluste
Die Beteiligung am geschlossenen Immobilienfonds IVG Euroselect 14 „The Gherkin“ könnte für die Anleger mit dem Totalverlust ihres investierten Geldes enden. Das Handelsblatt berichtet am 11.11.2014, dass die Büroimmobilie „The Gherkin“ verkauft worden sei. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt. Rund 9000 Anleger haben sich an dem geschlossenen Immobilienfonds …
Börsencommunity warnte frühzeitig vor Bankenpleite
Börsencommunity warnte frühzeitig vor Bankenpleite
… Eine weitere Warnung kam im Februar 2008 mit der Ankündigung, dass auch eine Pleite der Hypo Real Estate eintreten wird und herbe Kursverluste bis hin zum Totalverlust zu befürchten sind. Auch vor Engagements in Aktien der Commerzbank oder Fannie Mae und Freddie Mac wurde von den Peketec-Communitymitgliedern abgeraten. Und dies bereits Monate vor dem …
Immovaria GmbH: Sachwert statt Geldwert
Immovaria GmbH: Sachwert statt Geldwert
… Investitionen in denkmalgeschützte Immobilien insbesondere nach dem Wegfall der Eigenheimzulage und der degressiven Abschreibung im Jahre 2006 eine der letzten auch steuerlich interessanten Geldanlagen. Investoren, die an immobilen Geldanlagen interessiert sind, lädt die Immovaria GmbH ein, sich über aktuelle Kaufobjekte in Leipzig zu informieren. Gerne bietet …
Bild: Was ist besser als ein Sparstrumpf? finanzfrage.net liefert ab sofort AntwortenBild: Was ist besser als ein Sparstrumpf? finanzfrage.net liefert ab sofort Antworten
Was ist besser als ein Sparstrumpf? finanzfrage.net liefert ab sofort Antworten
… kann man sich jetzt von der Community auf finanzfrage.net beantworten lassen. Ab sofort können Erfahrungen, Tipps und Ratschläge rund um die Themen Geldanlagen, Aktien, Fonds oder Versicherungen direkt auf der neuen Ratgeber-Plattform ausgetauscht werden. Nachdem die gutefrage.net GmbH im letzten Jahr bereits erfolgreich die fachspezifischen Ratgeber-Communities …
Sie lesen gerade: Sind Geldanlagen bei Banken sicher oder Totalverlust bei einer Bankenkrise?