(openPR) Jeder weiß - gutes Design verkauft sich besser. Aber gutes Design ohne eine gute Vermarktung nützt wenig. Leider stehen sich Design und Marketing häufig gegenseitig im Weg. Wie oft fallen optische Belange dem Wunsch des Verkaufen wollens zum Opfer. Eine permanente Gradwanderung zwischen auffallen um jeden Preis und dezentes Understatement bis der Arzt kommt, wie z.B. auf etlichen Websites zu sehen: hellgrauer Fließtext auf weißem Grund. Für die große Gruppe der über Vierzigjährigen unter uns unzumutbar. Sieht aber toll aus. Also, sollte die Form der Funktion folgen? Ja. Aber bitte so, daß man nicht die Lust verliert, hinzuschauen.
Warum gibt es massenhaft schlechtes Design in Werbung und Firmendarstellungen (Corporate Design)? Weil die Vielzahl der Möchtegerndesigner nicht versteht, daß es nicht ausreicht, einen Computer bedienen zu können. Und Corporate Design bedeutet nicht einfach nur den eigenen, möglicherweise schlechten, Stil darzustellen. Sich abheben vom Wettbewerb ist angesagt, aber wie? Durch darstellen der Einzigartigkeit des Unternehmens. Dies wird häufig mißverstanden mit individueller Selbstdarstellung. Die Befragung einer objektiven, nicht betriebsblinden Person kann hier Wunder wirken.
Gerade kleine und mittelständische Unternehmen scheuen die Kosten für professionelles Design und werfen ihr Geld lieber für dilletantisch gemachte Werbung zum Fenster raus. Wissen sie denn nicht, daß sie damit ihr Image auf´s Spiel setzen und noch dazu riskieren, ihren Adressaten gar nicht zu erreichen? Dazu kommt falsch verstandenes Marketing. Wer an den falschen Istrumenten dreht, verbrennt bares Geld.
Die erfolgversprechendste und ökonomischste Methode ist, meiner Meinung nach, eine gelungene Kombination aus gutem Design, interessanter Kommunikation und durchdachtem Marketing.
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