(openPR) Bonn – Frauen tendieren zu Hause zu Chef-Attitüden und bringen damit ihren Mann in die Bredouille. Akzeptiert er ihre Boss-Rolle, verliert sie ihm gegenüber den Respekt. Lässt er sich nicht kommandieren, steigen die Aggressionen. "Mit dem geliebten Partner wird häufig am lieblosesten umgegangen", stellt Werner Tiki Küstenmacher, Chefredakteur des Bonner Beratungsdienstes "simplify.de" fest. "Es wird genörgelt, befohlen, gejammert, man ist beleidigt, eingeschnappt, zornig und verletzt. Am Ende redet man aneinander vorbei und erinnert sich nur mehr an Demütigungen und gemeine Schimpfwörter. Sie wirken wie ein nicht abbaubares Gift auf jede Beziehung."
Nicht Kasernenhofton sondern Komplimente, Freundlichkeiten und Respekt verbessern die Beziehung und die Lebensfreude. „Eine fragende Bitte bewirkt weitaus mehr, als ein grober Befehl“, rät Küstenmacher. Dabei sollte dem anderen die Freiheit gelassen werden, die Aufgabe auf seine Art zu lösen.









