(openPR) Durlangen, 26.9.2007 - Der Softwarehersteller EVO Informationssysteme GmbH hat für Unternehmen aus der Metallverarbeitung eine praxisgerechte und wirtschaftliche Lösung für die Beschaffung, Lagerhaltung und Entnahme von Zerspanungswerkzeugen entwickelt.
Speziell bei der Serienfertigung für die Automobil- und Elektroindustrie sind die Werkzeugkosten bei der Gesamtkostenbetrachtung von erheblicher Bedeutung. Eine neu integrierte Datenanalyse ermöglicht in diesem Zusammenhang die Betrachtung der Werkzeugkosten pro Werkstück (cost-per-part).
Mittels PC-System oder Industrie-PDA (Pocket-PC) können Werkzeugverbräuche auf einfache Weise auftragsbezogen erfasst werden. Der Eingabeaufwand bei der Werkzeugentnahme kann durch die Barcode-Kennzeichnung auf Werkzeuglisten und Fertigungsaufträgen drastisch reduziert werden.
Die integrierte Bestandsüberwachung der Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien, sowie die lückenlose Protokollierung aller Warenbewegungen vermeidet darüber hinaus Produktionsstörungen durch fehlende Werkzeuge. Der Informationsfluss zwischen Produktion und Verwaltung wird außerdem erheblich beschleunigt.
Der Softwarehersteller teilt weiterhin mit, dass ab Januar 2008 eine Einzelplatz-Version zur softwaregestützten Werkzeugverwaltung namens „EVOtools basic“ angeboten wird.
EVO Informationssysteme GmbH
Herr Reinhard Schenkel
Ludwig-Bölkow-Straße 15
D-73568 Durlangen
Tel.: 07176/45290-0
Fax: 07176/45290-50
E-Mail: ![]()
Internet: www.evo-solutions.com
Der deutsche Softwarehersteller EVO Informationssysteme GmbH liefert hochwertige, bedienerfreundliche und wirtschaftliche Software - made in Germany.
Das Produktspektrum umfasst unter anderem:
- Unternehmenssoftware ( PPS / ERP) für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)
- Produktdatenmanagement & Dokumentenmanagement (PDM/DMS) für KMU, Firmengruppen und Konzerne
- CNC-Datenübertragung an Werkzeugmaschinen (1-1000 CNC-Maschinen)
- Maschinendatenerfassung und Produktionsüberwachung











