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Rheinische Fachhochschule Köln vergibt Hospital-Innovation-Preise

19.09.200717:02 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Rheinische Fachhochschule Köln vergibt Hospital-Innovation-Preise
Die ersten drei Preisträger v.l.n.r. Bethesda Krankenhaus Wuppertal, Krankenhaus Köln-Holweide und Universitätsklinik Freiburg
Die ersten drei Preisträger v.l.n.r. Bethesda Krankenhaus Wuppertal, Krankenhaus Köln-Holweide und Universitätsklinik Freiburg

(openPR) Der erste Preis ging an das Bethesda Krankenhaus in Wuppertal für die Optimierung des neuen Ärzteportals Bergisches Land, das eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen Klinik und niedergelassenen Ärzten ermöglicht. Mit dem zweiten Preis wurde das Uniklinikum Freiburg und mit dem dritten Preis das Krankenhaus Holweide in Köln ausgezeichnet. Einen Sonderpreis erhielt das Klinikum Wolfsburg für ein neues Vorsorgekonzept zur Verhinderung von Gebärmutterhalskrebs



Im Rahmen des 5. Medizin-Ökonomischen Forums in Köln wurde am 18. September 2007 der „RFH-Hospital-Innovation-Preis“ an die fünf besten Krankenhaus-Management-Teams verliehen. Die Rheinische Fachhochschule Köln (RFH) hatte wie bereits im letzten Jahr mit Unterstützung der Firma Cardinal Health einen Preis für Krankenhausteams ausgeschrieben, die zur Optimierung des Prozess- und Qualitätsmanagements in einem Bereich der Krankenhausorganisation beigetragen haben. Das Unternehmen ermöglichte es, Preisgelder im Wert von 12.500 Euro zur Unterstützung von Fortbildungsmaßnahmen zur Verfügung zu stellen. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. med. Stefan F. Winter, Staatssekretär im NRW-Gesundheitsministerium.

Den fünf besten Teams überreichten Prof. Johannes Schinke, Präsident der RFH Köln, Prof. Dr. med. Dipl.-Kfm. (FH) Rainer Riedel, Studiengangsleiter Medizin-Ökonomie, und Dirk Lindenbeck, Commercial Leader Cardinal Health Germany, die Urkunden. Am Nachmittag präsentierten die Preisträger in Workshops ihre Ergebnisse. Insgesamt hatten 41 Arbeitsgruppen Projekte eingereicht, von denen drei aus Österreich und ein Team aus der Schweiz kamen.

Der erste Preis wurde Dirk Larisch, Leiter des Service-Zentrums IT am Bethesda Krankenhaus Wuppertal und Prof. Dr. med. Jürgen Hucke verliehen. Nach einer Pilotphase optimierte dieses Team das neue Ärzteportal Bergisches Land, das mittlerweile rund 40 niedergelassenen Ärzten und dem Bethesda-Krankenhaus Wuppertal den sicheren und zeitnahen Zugriff auf Daten gemeinsamer Patienten erlaubt. Über die digitale Plattform können einweisende Ärzte über eine sichere Leitung - das Einverständnis des Patienten vorausgesetzt - kostenlos Einsicht in alle gespeicherten Behandlungsdaten nehmen, wie OP-Berichte, Entlassungsbriefe oder Labor- und Röntgenbefunde. Dank der intensiven Vor-Ort Betreuung durch die EDV-Experten des Bethesda und weiteren Feedback- und Informationsmöglichkeiten hat das Portal bereits große Beachtung gefunden. Es wird von 40 Ärzten verschiedener Fachrichtungen regelmäßig genutzt. Der schnelle Informationsaustausch zwischen den Beteiligten bewirkt eine effiziente und kostensparende Behandlung. Mehrfach- und Doppeluntersuchungen werden verhindert, und die Schnittstelle zwischen ambulanter Vor- sowie Nach-Betreuung und Krankenhausaufenthalt wird verbessert. „Das Team aus Wuppertal entsprach nach Ansicht der Jury am besten den Zielsetzungen, indem ihr Projekt zu einem interdisziplinäreren und sektorenübergreifender Dialog zwischen den behandelnden Ärzten des bergischen Kreises sowie zu einer Verbesserung der Zusammenarbeit in der Patientenbehandlung zwischen Krankenhaus und niedergelassenen Ärzten führte“, sagte Professor Riedel während der Preisverleihung und beglückwünschte die Sieger.

Der zweite Preis ging an das Universitätsklinikum Freiburg, Zentrales Qualitätsmanagement, zum Thema „Prozessoptimierung durch Patientenpfade“ unter der Projektleitung von Peter Doelfs. Dieses Team erstellte ein klinikweit anwendbares auf den Grundsätzen des QM beruhendes Konzept zur Entwicklung und Umsetzung von Patientenpfaden und entwickelte es im Sinne der qualitätsorientierten Prozessoptimierung weiter, was gerade aufgrund der medizinisch-ökonomischen Rahmenbedingungen von großer Bedeutung ist.

Den dritten Preis erhielt das Krankenhaus Köln-Holweide, HNO-Klinik, unter der Federführung von Carsten Thüsing, Leiter Qualitätsmanagement, und Oberarzt Dr. Luis Calero zum Thema „Einrichtung eines zentralen präoperativen Patientenmanagements“. Die Arbeitsgruppe hat eine patientenorientierte organisatorische Neuerung eingeführt, die zu einer Reduzierung der stationären Liegezeit beiträgt. Der Patient vereinbart telefonisch vor einer bevorstehenden Routine-OP einen persönlichen Vorstellungstermin. Die HNO-Ambulanz ist bemüht, alle notwendigen Vor- und Narkose-Untersuchungen, Aufklärungs- und Einwilligungsgespräche, Blutentnahmen und weitere Untersuchungen in wenigen Stunden an einem Tag durchzuführen. Der Patient muss dann erst am Tag der Operation stationär aufgenommen werden. Von April bis Juli 2007 konnten bei 95 Prozent der Routine-Operationen in der HNO-Klinik alle notwendigen Voruntersuchungen am Vorstellungstermin durchgeführt werden. Das führte zu einer sehr hohen Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit, vereinfachten Klinik-Abläufen und nicht zuletzt zu Mehreinnahmen durch Belegungen von gewonnen freien Betten.

Die Raphaelsklinik in Münster bekam den vierten Preis mit dem Beitrag “Einrichtung einer zentralen interdisziplinären Patientenaufnahme mit EDV-gestützter zentraler Terminplanung“. Der fünfte Preis ging an die Uniklinik Giessen & Marburg, die mit ihrem prämierten Beitrag zur Optimierung der Patientensicherheit und des QM durch die Einführung eines Beinahefehlermeldesystems (Critical Incident Reporting System) in der Klinik für Viszeral-Chirurgie in Marburg beitrugen.

Die Jury votierte für die Verleihung eines Sonderpreises an das Klinikum der Stadt Wolfsburg. Unter der Leitung von Prof. Dr. Karl Ulrich Petry wurde für Deutsche BKK-Patientinnen aus dem Raum Wolfsburg ein optimiertes Vorsorgemodell zur Verhinderung von Gebärmutterhalskrebs entwickelt. Im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen beim niedergelassenen Frauenarzt haben 12.722 Frauen in der Zeit von Februar 2006 bis Juni 2007 sowohl einen herkömmlichen Zellabstrich als auch eine HPV-Testung auf Papilloma-Viren durchführen lassen. Dem Gebärmutterhalskrebs geht oft eine langjährige chronische Infektion mit Human Papilloma-Viren voraus. Ziel des Projektes ist es, durch den zusätzlichen HPV-Test mehr Aufklärung, minimal-invasive Therapien und festgelegte Patientenpfade in der Vorsorge zu etablierren, die Fehlbefunde und Übertherapien vermeiden und letztendlich die Entstehung des Krebses senken.

Der erste Platz war mit 6.000 Euro, der zweite mit 3.500 Euro, der dritte mit 1.500 Euro, der vierte mit 1.000 und der 5. Platz mit 500 Euro dotiert. Die Träger des Sonderpreises erhielten 500 Euro. Mit den ausgelobten Preisen möchte die Rheinische Fachhochschule den Siegern weitere Fortbildungsmaßnahmen ermöglichen. Die eingereichten Konzepte wurden von einer Jury, unter ihnen Experten des Krankenhausmanagements, bewertet.

Weitere Informationen: www.hospital-innovation-preis.de und www.rfh-koeln.de

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