(openPR) Günther Rudolf (ehemals Jurist) zeichnet in seinem neuesten Buch "Das vergessene Gebot - Gott unterdrückt die Frauen" ein völlig neues Bild von der Kirche und deren "Buch der Bücher". Er beschäftigt sich auf knapp 160 Seiten mit dem von der Bibel propagierten Frauenbild und den dort festgehaltenen Vorgaben, wie man die Frauen zu behandeln habe - die Bibel als ein Instrument der jahrtausendelangen Unterdrückung der Frauen.
Die Diskriminierung zum Nachteil der Frauen und deren Unterdrückung hat Jahrtausende alte und lange Geschichte hinter sich. Sie hat zwar nicht ihren Ursprung selbst in der Bibel, denn als die Bibel zunächst durch mündliche Weitergabe entstand und schließlich - in der Zeit des 10. bis 2. Jahrhunderts vor Christus - schriftlich niedergelegt wurde, befanden sich die Menschen und mit ihnen die Bibelredakteure in der Hoch-Zeit des Patriarchats und dies hat sich nur allzu deutlich in dem so genannten Buch der Bücher niedergeschlagen. Die Kirche und die Kirchen spielten noch bis heute die ausschlaggebende Rolle in der bereits Jahrtausende währenden Unterdrückungsgeschichte zum Nachteil der Frauen.
Es ist der Kirche und vor ihr den biblischen Priestern stets und mit durchschlagendem Erfolg gelungen, die Unterdrückung der Frauen und ihre Diskriminierung zu einem der wichtigsten Gebote zu machen, zu einem elften Gebot, das zu paragraphieren vergessen wurde.
Fazit ist:
Die Bibel ist absolut frauenfeindlich und sie diskriminiert die Frauen unglaublich; da verwundert es, dass es überhaupt noch Frauen gibt, die in diesem so genannten "Buch der Bücher" lesen oder sich auch nur auf die Bibel als ihr Religionsbuch berufen.
Diese die Frauen verachtenden, Frauen diskriminierenden und frauenfeindlichen Lehren von Bibel und Kirche aufzuzeigen ist die Aufgabe dieser Schrift. Solche Verfassungs- und rechtswidrigen Lehren können gar nicht deutlich und oft genug angeprangert werden.
Hardcover mit 166 Seiten
S/W und farbig illustriert
www.luubooks.de/product_info.php/info/p1550













