(openPR) EMO 2007, Hannover - Die MAG IAS, eine Gruppe namhafter Werkzeugmaschinenbauer, präsentiert zur EMO seine Maschinen in einem komplett neuen Design. Oberste Prämisse dabei: Design to TCO (Total Cost of Ownership).
"Immer mehr Kunden erwarten von uns, dass wir exakt definieren, wie die Lebenszykluskosten einer Maschine verlaufen", sagt Dr. Wolfgang Horn, der die Maschinenentwicklung bei MAG IAS leitet. Wer heutzutage Maschinen erfolgreich bei den Kunden einsetzen will, der kommt kaum an dem Thema TCO vorbei.
Bei der Neugestaltung der Werkzeugmaschinen standen deshalb die Kostenaspekte an oberster Stelle. "Unser Motto hieß: Design to Cost, also kostenbewusstes Maschinendesign, und Design to TCO, das heißt unter Einbeziehung der Lebenszykluskosten", erläutert Dr. Horn. Um die Langlebigkeit der Maschinen sicherzustellen, verwendet MAG IAS ausschließlich qualitativ hochwertige Komponenten von namhaften deutschen und internationalen Herstellern. Das trifft für die Werkzeugmaschinen von Hessapp ebenso zu wie für Maschinen von Boehringer, Hüller Hille oder Ex-Cell-O. Bereits in der Entwicklungsphase bindet MAG IAS die Lieferanten in die Auslegung und den Entscheidungsprozess mit ein. Damit ist gewährleistet, dass die Bauteile optimal auf die jeweilige Maschine abgestimmt sind und auch die Verarbeitungsqualität stimmt. Die Komponenten halten länger, es fallen weniger Reparaturen an, und die Kosten über den Gesamtlebenszyklus einer Maschine sinken spürbar.
Viele MAG-Maschinen verzichten außerdem auf wartungs- und kostenintensive Hydrauliksysteme. Häufig ersetzen beispielsweise elektromechanische Spannvorrichtungen die herkömmlichen Hydraulikkomponenten. Die laufenden Kosten für die Wartung der Hydraulikleitungen und Ventile, das Ersetzen derselben bei Ausfall wie auch die Betriebsmittelver- und -entsorgung entfallen dadurch gänzlich.
Klappe frei für schnelle Wartung
Gemäß dem neuen Design sind alle Maschinen auch so konzipiert, dass zum Beispiel der Service und der Austausch von bestimmten Bauteilen problemlos und schnell möglich ist. Um bei der regelmäßigen Wartung der Maschinen sowie ungeplanten Instandsetzungsarbeiten einen schnellen Zugriff zu haben, wurden sämtliche Maschinen extra mit einer "Wartungstür" versehen. Dadurch ist ein schneller und kostengünstiger Service garantiert, ohne dass deshalb gleich die halbe Verkleidung demontiert werden muss. Je nach Maschinentyp ist die Klappe an unterschiedlichen Stellen der Verkleidung angebracht. Fallen Reparaturen oder turnusgemäße Wartungsarbeiten an, öffnet der Servicetechniker mit einem Handgriff die Wartungstür und gelangt so an alle wichtigen Bauteile. Auch der Arbeitsraum im Innern der Maschinen zeichnet sich durch eine durchdachte Ergonomie aus. Bauteile und Komponenten sind so angebracht, dass sie für den Techniker leicht zugänglich und problemlos erreichbar sind. Bei Bedarf sind die Teile im Handumdrehen ausgetauscht. Infolgedessen lassen sich Maschinenstillstandszeiten aufgrund von Wartungsarbeiten deutlich senken.
"Ob Kugelrollspindel, Motorspindel oder Aufspannung und Werkzeugzuführung: alles ist nach TCO-Kriterien entwickelt und eingebaut", hebt der Maschinenchefentwickler von MAG IAS hervor. So weisen die Motorspindeln zum Beispiel ausreichend dimensionierte Lager auf und sind mit einer Lebensdauerschmierung versehen.
Bild1: BU: Dr. Wolfgang Horn, Maschinenentwickler von MAG IAS: "TCO ist kein Neuland für uns, sondern gelebte Realität in unserer Konstruktion. Schon seit Jahren berücksichtigen wir konsequent TCO-relevante Kriterien bei der Neu- und Weiterentwicklung unserer Maschinen."
http://www.pr-x.de/uploadfiles/pictures/1808_002942_MAG-IAS_Dr-Wolfgang-Horn-1.jpg
http://www.pr-x.de/uploadfiles/pictures/1808_003605_MAG-IAS_Dr-Wolfgang-Horn-2.jpg
Bild2: Neues Maschinendesign bei MAG IAS: Ein Beispiel dafür ist die DVH 250i von MAG Hessapp. Bei der Neuentwicklung spielten TCO-Überlegungen eine wichtige Rolle. So besitzt beispielsweise die Motorspindel ausreichend dimensionierte Lager mit einer Lebensdauerschmierung - ein Wirtschaftlichkeitskriterium besonders für die Großserienfertigung.
http://www.pr-x.de/uploadfiles/pictures/1808_021931_MAG-Hessapp-neu-DVH_250i-frei.jpg
Bei Abdruck Belegexemplar erbeten/Bilderabdruck frei
Pressekontakt:
Dipl.-Wirt.-Ing. (FH)
Martin Winterstein
Leiter Marketing
Tel. +49 7141 402 211
Fax +49 7141 402 92211
www.mag-powertrain.com
Joachim Jäckl
Marketing Coordinator
c/o Cross Hüller GmbH
Schwieberdinger Strasse 80
71636 Ludwigsburg
Tel: + 49 71 41 402-846
Fax: + 49 71 41 402-92846
www.mag-powertrain.com












