(openPR) Personaldienstleister setzt bei Kommunikation und Bewerbermanagement bekannten Coach und Motivationstrainer als Testimonial ein
Bei der Saisoneröffnung von Eintracht Frankfurt war Bruce Darnell als VIP-Gast des Personaldienstleisters Manpower, der seit der Saison 2007/2008 Sponsor-Partner der Eintracht ist, ein gefragter Gesprächspartner der Medien: Was hat das Jurymitglied der TV-Casting-Show „Germany’s Next Topmodel“ mit Zeitarbeit und Personaldienstleistung zu tun? Geht es nur darum, den Bekanntheitsgrad von Darnell zu nutzen oder steckt mehr dahinter?
Manpower setzt bei Darnell hauptsächlich auf die Kommunikation nach innen und nur in zweiter Instanz auf den Werbeeffekt nach außen. „Wir wollen unsere Mitarbeiter in den 220 Niederlassungen für die „Initiative Q“ begeistern: In einem Qualifikations-Check sollen Qualifikationslücken identifiziert werden und dann wird mit den Bewerbern Klartext geredet – aber immer so, dass die Leute nicht frustriert, sondern positiv motiviert werden“, erklärt Eberhard Tschuncky, Marketingleiter von Manpower Deutschland. „Die Aufgabe unserer Mitarbeiter in den Niederlassungen ist zwar nicht so glamourös wie beim Model-Casting aber im Grunde doch sehr vergleichbar.“ Darnell übernimmt in der „Initiative Q“ also eine Art „Train the Trainer“-Funktion, soll aber gleichzeitig auch das Bewerber-Recruiting unterstützen.
Die Kommunikations-Kampagne setzt stark auf Public Relations. Im Mittelpunkt steht als Kommunikationsplattform die Micro-Site www.qualifikationsluecke.de. Hinzu kommen flankierende Maßnahmen wie Plakate, Broschüren, Anzeigen, Aufsteller und Referenz-Pässe. Die Entwicklung und Umsetzung erfolgt komplett über die WEFRA Classic und die WEFRA PR.
„Neben der Konzeption und der Umsetzung war unsere Aufgabe, eine glaubwürdige Galionsfigur für die Kampagne zu finden, die auch in der Zielgruppe gut ankommt“, erklärt Matthias Haack, geschäftsführender Gesellschafter der WEFRA. „Da wir den Kunden in allen Bereichen betreuen, von der Strategie über die Kreation und PR bis zur Media, war uns sehr schnell klar, dass Bruce die Idealbesetzung ist.“ Die Entscheider bei Manpower waren genauso schnell überzeugt wie der Laufsteg-Trainer selbst, der auf Grund seiner Popularität täglich mit Werbeanfragen konfrontiert wird.
„Ich gehe bei der Auswahl meiner Werbepartner sehr selektiv vor“, bekräftigt Darnell. „Es muss schon einen Bezug zu meiner Arbeit haben oder mich persönlich ansprechen.“ Bei der „Initiative Q“ von Manpower kam für ihn beides zusammen. „Ich bin Coach mit Leib und Seele und liebe es, Menschen zu motivieren.“ Speziell bei Bewerbungen sei das Problem, dass die Leute gar nicht wüssten, warum sie keinen Job bekommen. Somit habe der Bewerber keine Chance, an sich zu arbeiten und sich zu verbessern. Wobei Erwachsene häufig erst lernen müssten, Defizite zu akzeptieren, ohne sich selbst zu verurteilen. „Im Nachhinein waren meine Mädels immer sehr dankbar, dass ich ihnen klipp und klar gesagt habe, wo ihre Schwächen liegen.“
Mit dieser Kampagne macht die WEFRA deutlich, dass sie nicht nur zu den führenden Pharma-Agenturen gehört, sondern auch in der Unternehmenskommunikation und dem B2C-Sektor über eine starke Kompetenz verfügt und Wachstumspotenzial hat.
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Die WEFRA Werbeagentur GWA Frankfurt wurde 1933 gegründet und ist damit eine der ältesten deutschen inhabergeführten Werbeagenturen. Mit ihren spezialisierten Tochterunternehmen WEFRA Classic – Creativagentur für ganzheitliche Kommunikation GmbH, WEFRA PR – Gesellschaft für Public Relations mbH, WEFRA Media GmbH, WEFRA Publishing – Gesellschaft für Print- und Online-Medien mbH und WEFRA Consult GmbH entwickelt die WEFRA (WEFRA = WErbeagentur FRAnkfurt) ganzheitliche, integrierte Kommunikationskonzepte und setzt diese im Full-Service um.











