(openPR) Berlin, 13. September 2007 - Tom Krause, Charisma-Trainer und Hypnotiseur von der Firma Charisma Care wird am 7. Oktober 2007 das Bankett für Millionen auf der Wilmersdorfer Straße in der Zeit von 12 bis 18 Uhr moderieren. Hierzu wird eine Riesentafel unter freiem Himmel, ein Bankett für rund 300 Personen, in der Fußgängerzone stattfinden. Zu diesem verkaufsoffenen Sonntag wird die Tradition von Priester Rafael Garcia Herreros aufgegriffen, der mit dem Verkauf von Suppen auf der Straße ein ganzes Stadtviertel in Bogota aufgebaut hat.
Mit dem Erlös dieses Banketts, eine Karte kostet 20 Euro, wird ein Teil der 40 Millionen Straßenkinder in Lateinamerika unterstützt. Das „Bankett für Millionen“ soll in Berlin als jährliche Veranstaltung etabliert werden und mit dafür sorgen, dass die Straßenkinder eine geeignete Verpflegung und Versorgung erhalten. Da die Berliner Mitarbeiter des „Bankett für Millionen“ ehrenamtlich arbeiten, kommen die Einnahmen direkt den Kindern zugute. Jedes Jahr wird mit dem Erlös der Veranstaltung ein anderes Straßenkinderprojekt in Lateinamerika unterstützt. Die Bezirksbürgermeisterin von Charlottenburg-Wilmersdorf, Monika Thiemen, und die Jugend-Musikgruppe Culcha Candela haben die Schirmherrschaft für das Bankett für Millionen übernommen.
2007 wurde das Projekt Maya Paya Kimsa für Straßenkinder in Bolivien ausgesucht. Das Hauptangebot von Maya Paya Kimsa liegt in der Beziehung zu den Kindern direkt auf der Straße und in der investierten Zeit der Betreuer. Über eine intensive Einzelbetreuung sollen die Lebensumstände der Kinder nachhaltig verbessert und eine Unterbringung in einem Heim oder wieder in ihrem Elternhaus ermöglicht werden. Seit 2005 steht den Kindern auch ein zentral gelegenes Haus als Anlaufstelle zur Verfügung. Hier werden die Kinder auf den Einzug in eine Wohneinrichtung vorbereitet und mit Themenarbeit und Mädchenarbeit zusätzliche Schwerpunkte gesetzt.
Parallel zu dem „Bankett für Millionen“ wird ab dem 7. Oktober bis 7. November 2007 einen Monat lang eine Bankett-für-Millionen-Suppe in beteiligten Restaurants berlinweit angeboten. Der Erlös kommt dem Projekt zugute. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.bankettfuermillionen.de und persönlich unter Tel. 030-39 40 47 80. Am 7. Oktober findet zu diesem Projekt um 12 Uhr eine Pressekonferenz in den Räumen der Karstadt AG in der Wilmersdorfer Straße statt.
Essen, damit andere satt werden – hier kann jeder mithelfen!
Bankett für Millionen
ein Projekt von Downtown Connection e.V.
c/o Haus der Kulturen Lateinamerikas e.V
Uhlandstr. 85 / Pfalzburgerstr. 42
10717 (Charlottenburg) Berlin
Tel. Nr. 030 - 39404780
www.downtown-connection.com
Öffnungszeiten:
Montag -Freitag 9:00 - 17:00 Uhr
Das „Bankett der Million“ hilft Straßenkindern in aller Welt
Selbst gut essen und damit auch noch Gutes tun – dazu laden der Verein Down Town Connection e.V. und das Internationale Straßenkinder-Archiv im Rahmen des „Bankett für Millionen“ alle Mitbürger ein.
Unter dem Motto „Barriga llena - corazón contento“ (Gefüllter Magen - glückliches Herz) werden beim „Bankett für Millionen“ unterschiedliche Suppen aufgetischt. Ein kulturelles Begleitprogramm und eine Tombola runden das Bankett ab. Ein kurzer Vortrag informiert die Gäste über die Situation der Straßenkinder in aller Welt.
Parallel dazu wird stadtweit einen Monat lang eine Bankett-für-Millionen-Suppe in beteiligten Restaurants angeboten. Der Erlös kommt dem Projekt zugute.
Unsere Kampagne will jedes Jahr auf die weltweite Problematik und steigende Zahl der auf der Strasse lebenden Kinder und Jugendlichen aufmerksam machen. Durch die Auseinandersetzung mit der Lebenssituation sozial benachteiligter Menschen überall in der Welt, soll eine Brücke zwischen geschlagen werden. Die Zahl der Strassenkinder wird weltweit derzeit auf 250 Millionen geschätzt, davon leben über 40 Millionen allein in Lateinamerika.
Ziel ist die Unterstützung von:
- Projekten und Initiativen weltweit
- innovativen Hausprojekten, die Kindern eine Alternative bieten
- innovativen Schulprogrammen, die die Überforderung von Kindern in einer Leistungsgesellschaft minimieren und die Freude am Lernen stabilisieren










