(openPR) Viel zu wenige Rauchwarnmelder sind noch immer in Deutschlands Wohnungen in Betrieb. Es sind nur 10 % aller Wohnungen, die mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sind.
Deshalb wurde die Rauchmeldererfassung einschließlich einer Präventionsarbeit zur Abwendung von Erstickungen im Brand- bzw. Rauchfall sowie zum Schutz z. B. der Wohnungssachwerte ins Leben gerufen.
Das erste Initiativ-, Modell-, und Multiplikatorenprojekt „G-SRME Rauchmeldererfassung“, in Berlin, wurde deshalb auch zur Schaffung von Arbeitsgelegenheiten für Träger (MAE, ABM) und für ehrenamtliche Arbeiten konzeptionell entwickelt.
Es handelt sich um eine vorrangige gemeinnützige und ehrenvolle Aufgabe. Auch haushaltsnahe Dienstleistungen lassen sich ableiten, um den Einsatz der Rauchwarnmelder wesentlich zu erhöhen. Die Öffentliche Hand, Träger, Mitwirkende, Hersteller, Förderer und Sponsoren werden gebeten den Kontakt zum Projektinitiator unter
aufzunehmen, um diese Arbeit wirkungsvoller zu unterstützen.










