(openPR) Der Zyklus “Drei Jahreszeiten - Wirtschaft im Wandel”, geht am Sonntag, dem 4. November in dritte und für dieses Jahr letzte Runde. Die Herbstveranstaltung wird wieder Körper, Geist und Seele inspirieren. Dafür sorgen die bewährte Konzeption und ausgewählte Gäste.
"Kunst, Kultur, Ethik. Das passt nicht in das gängige Bild von praktizierter Wirtschaft. Stimmt. Aber es kann passen, wenn wir es zulassen. Und fördern. Zu zeigen, dass es möglich ist, wertstiftend im doppelten Sinne zu arbeiten, ist ein Ziel von 3 Jahreszeiten- Wirtschaft im Wandel. Drei Mal im Jahr wollen wirl dafür Raum, Zeit und Bewußtsein schaffen", so die Initiatorin Sabine Raiser.
Wirtschaft ist gut, wenn sie Werte schafft. Ökonomische und ethische.
Dieser Gedanke ist präsent, in der Umsetzung jedoch optimierbar. Aber wie?
Der Herbst-Impuls wird von Paul J. Kohtes kommen. Das Wirtschaftsmagazin CAPITAL würdigte ihn als „Doyen der deutschen PR-Szene“, die Süddeutsche Zeitung bezeichnete ihn als „zurückhaltenden Primus“. Er ist beides. Gegensätze zu verbinden, ist für ihn ein Lebensthema. Schon als er vor über 30 Jahren in Düsseldorf die Beratungsgesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit KohtesKlewes gründete. Paul J. Kohtes gilt als einer der führenden Berater für Unternehmenskommunikation in Deutschland. Er ist Autor und nicht zuletzt Zen-Lehrer. Eine Varianz, die nicht oft vorkommt und selten als kompatibel angesehen wird. Sein Vortrag “Ernten, ohne zu säen - Neues aus dem Neuen Testament” wird daher auch zahlreiche Perspektiven und (vermeintliche) Widersprüche ausleuchten. Umrahmt wird die Veranstaltung wieder mit klassischer Musik, vorgetragen von jungen Künstlern aus der Region und ausgesucht von Yehudin Menuhin Live Music Now, Rhein Ruhr.
Weitere Informationen und Anmeldung:
http://www.drei-jahreszeiten.de
Raiser Kommunikation & Strategie
Schanzenstraße 31
40549 Düsseldorf
0211 5591 777
0172 2445 714
www.drei-jahreszeiten.de
ww.raiser-komm.de
Sinn & Zweck von 3 Jahreszeiten - Wirtschaft im Wandel
Raum, Zeit und Bewußtsein für einen Wandel in der Wirtschaft zu schaffen.
Der Wunsch nach einem Wandel in der Wirtschaft ist groß. Bei fast jedem. Ganz gleich, ob er oder sie Teil dieser Wirtschaft ist und in welcher Position. Viele würden etwas ändern, wenn sie davon ausgehen könnten, dass sie nicht als Einzelkämpfer einige Tropfen auf den heißen Stein gießen. „Vergebene Liebesmüh“ ist dann das Argument, so weiter zu machen, wie es eigentlich nicht wünschenswert ist. Und doch – es gibt Anzeichen für einen Wendepunkt. Die Akteure kommen aus unterschiedlichen Kreisen. Ihre soziale, politische und wirtschaftliche Herkunft ist mitunter konträr. Aber der Wunsch, das WirtschaftsLeben lebenswerter zu gestalten, eint und motiviert sie.









