(openPR) Im Internet präsent zu sein ist nicht alles. Es geht darum gefunden zu werden. Es heißt immer dazu müsse man vor allem gute Inhalte bieten. Das ist sicherlich richtig. Neben diesem inhaltlichen Kriterium sind allerdings auch formale Kriterien zu berücksichtigen. Zu diesen gehört valide zu programmieren. Die Webseite muss aus validem HTML und CSS bestehen.
Doch was bedeutet das? Das W3C hat einige Richtlinien verabschiedet, nach denen HTML, CSS, XML und andere Formate zu formatieren ist. Diese Richtlinien nutzen auch Entwickler von Suchmaschinen, um ihre sogenannten Bots zu programmieren. Diese Bots durchsuchen das Internet nach Webseiten und lesen die Informationen automatisiert aus. Hält sich eine Webseite an die Standards, ist es dem Bot möglich Überschriften von Fließtext zu unterscheiden und entsprechend die einzelnen Tags zu gewichten.
Liest der Bot allerdings eine fehlerhafte Seite aus, wird er das ein oder andere nicht verstehen. Das kann soweit gehen, dass er Links nicht erkennt und es ihm damit nicht mehr möglich ist die Seite weiter zu durchsuchen. Eine valide Programmierung der Webseite ist deshalb sehr wichtig und wird meist durch eine bessere Platzierung in den Suchergebnissen belohnt. Wer sich also auf Geschäfte im Internet einlassen will, sollte sich an den Standards des W3C orientieren.
Netzlounge
Alex Martin
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