(openPR) Die gotomaxx Lösung arbeitet „mit intelligenter Einlasskontrolle. So haben Spam-Mails grundsätzlich keine Chance mehr, ihr Ziel zu erreichen.“
Man kennt es aus vielen Bereichen des Lebens: Ohne Kontrolle, Ausweis oder Eintrittskarte kommt man nicht rein. Dass sich dieses Prinzip auch für den E-Mail-Verkehr nutzen lässt, zeigt Softwarehersteller gotomaxx mit seiner Anti-Spam-Lösung „maxx PROTECT“. Die Software gewährt nur E-Mails von „ausgewiesenen“ Absendern – sprich von bekannten bzw. zugelassenen Absendern – Durchlass zum Posteingang des Empfängers. Alle anderen werden grundsätzlich abgewiesen oder müssen sich authentifizieren – und das schon „draußen“ auf dem Server im Internet, also bevor die Spam-Mails überhaupt in Richtung Empfänger-Postfach marschieren können. In Kombination mit einem vorgeschalteten Standard-Spamfilter „reduziert maxx PROTECT das E-Mail-Aufkommen effektiv auf die gewünschte bzw. relevante Essenz“, so der Hersteller.
Das ist „insbesondere für größere Unternehmen mit zahlreichen E-Mail-Accounts von hohem Interesse“, erläutert Firmensprecherin Corinna Becker. „Durch die radikale Fernhaltung der Spamflut ergeben sich zum einen enorme Entlastungen für das IT-System, zum anderen bedeutende Kosteneinsparungen. Nach einer Studie des Instituts für Marketing und Medien an der Uni Hamburg kostet die Bearbeitung von Spam-Mails rund 500 Euro pro Mitarbeiter und Jahr.“
maxx PROTECT arbeitet nicht wie ein klassisches Spamschutz-Programm, das unerwünschte E-Mails per „Blacklist“-Abgleich“ ausfiltert, sondern „schaut“ ausschließlich nach gewünschten E-Mails und lässt diese durch. Als „gewünscht“ gelten dabei zwei Kategorien: E-Mails von bekannten Absenderadressen, die das Programm in einer Whitelist verwaltet. Und E-Mails unbekannter Herkunft, die (nur) Einlass erhalten, wenn sich der Versender autorisiert. maxx PROTECT verschickt bei E-Mails von unbekannten Versendern zunächst automatisiert eine Bestätigungs-Mail mit Bitte um Autorisierung. In der Antwort muss der Absender zur Autorisierung ein grafisch abgebildetes Codewort manuell in ein Feld übertragen. „Hierdurch sind automatisierte Spam-Mail-Generatoren kalt gestellt, und Spam-Mails kein Thema mehr“, unterstreicht gotomaxx Geschäftsführer Dirk Winter.
„Hand in Hand“ arbeitet maxx PROTECT mit klassischen Spamfiltern und Virenscannern, heißt es in der Produktbeschreibung. „Kombiniert mit einem klassischen Spamschutz, der mit Blacklists arbeitet, erreicht maxx PROTECT das, was sich Unternehmen und E-Mail-User wünschen: wirkliche Ruhe vor der Spamflut.“
Detaillierte Infos zu maxx protect sind unter www.gotomaxx.de/maxxprotect im Internet abrufbar.
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